Traumwelt - Rennradfahren im Thüringerwald mit garantierter Leistungssteigerung
Nirgendwo auf der Welt ist Wintersportgeschichte so präsent wie im mitteldeutschen (ostdeutschen) Oberhof. Der anerkannte Kur– und Erholungsort am Rennsteig ist aber auch zu anderen Jahreszeiten mehr als ein Geheimtipp. Für Rennradler und Mountainbiker ist die Destination im und rund um den Thüringerwald schlichtweg ein Knüller. Der Tiroler Othmar Peer (www.sportstimme.at) – u.a. langjähriger Bahnsprecher bei den Rodelbewerben in Oberhof und Moderator des legendären Ötztalradmarathons wurde durch seine Radtouren zum absoluten Oberhof-Fan. Dabei war er schon an der Seite von Wolfgang Fasching und Franz Venier Mitinitiator von Radsportwochen in Nauders (Dreiländergiro) und Sölden (Ötztaler Radsportwochen).
Othmar Peer meint: als Vorbereitung auf einen großen Marathon muss man nicht zwangsläufig auf hohe Berge hinauf um Höhenmeter zu sammeln, ein Marathonläufer rennt auch nicht in der Vorbereitung 40 km am Stück. Damit ist gemeint, dass die Topographie am Rennsteig mit unzähligen aber angenehmen Anstiegen der Leistungssteigerung mehr entgegenkommt als endloses Rampenklettern. Davon abgesehen, bieten die Tourenvorschläge inmitten einer traumhaften und geschichtsträchtigen Landschaft tagtäglich zwischen 1.000 und 2.000 Höhenmeter, aber wie erwähnt aufgeteilt auf zahllose Anstiege.
Mit dem 4**** Berghotel in Oberhof hat man auch eine ideale Basisstation gefunden. Das gepflegte Hotel, das schon viele prominente Menschen beherbergt hat, liegt auf 850 m Seehöhe, ist mit allem ausgerüstet, was man für eine erfolgreiche Radsportwoche benötigt - super Verpflegung, schöne Zimmer, Radkeller und eine komplett neue traumhafte Wellnessoase, die alle Stückerln spielt.
(www.berghotel-oberhof.de)