Sportstimme Othmar Peer - dynamische, professionelle Moderation in allen Bereichen des Sports
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Nächstes Event: Bob-Europacup der Veteranen in Igls im März 2012, Extremskitourenrennen Wildsaustaffel im Sellraintal im März 2012, Neusiedlerseeradmarathon im April 2012
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Interbancario Europeo 2012 in Lienz - Jänner 2012
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1300 Sportler aus 20 Nationen gaben der Dolomitenstadt Lienz einen bunten internationalen  Anstrich. Nach den Dolomitenlaufspielen am Wochenende vorher also der nächste große Event in Osttirol. Das OK um Präsident Toni Klocker und Werner Frömmel boten mit ihren Funktionären dem permanenten Komitee und den Sportlern ein perfektes Umfeld in Obertilliach (Langlaufbewerbe) und auf der Weltcupstrecke am Lienzer Hochstein (alpine Bewerbe) . Diese inoffizielle Europameisterschaft für die Bankenbranche erfreut sich seit über 50 Jahren großer Beliebtheit und mehrfach wurde der Sportstimme ins Mikrophon gesagt, dass man einmal mit dabei –immer zum Wiederholungstäter wird. Das Niveau dieser Wettkämpfe war erstaunlich hoch, so dass auch die geladen Sportstars Christian Ghedina (Italien) und Odd Björn Helmeseth Norwegen) nicht mit Applaus sparten. Hjelmeseth war in den Langlaufbewerben sogar selbst am Start und es ist müßig zu erwähnen, dass er die Rennen nach Belieben dominierte. Auffallend die große Kameradschaft innerhalb dieser internationalen Gesellschaft, Jeder vergönnte Jedem den Erfolg und umgekehrt. Und dass die Bänker auch feiern können, haben sie in der Lienzer Innenstadt vielfach bewiesen. Es war eine lange und intensive Veranstaltungswoche für das OK, für DJ Stoff Aschaber und die Sportstimme, die neben den zahlreichen Bewerben an manchen Abenden an die 20 Siegerehrungen in der Dolomitenhalle zelebrierten.

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Dolomitenlanglaufsprint in Lienz – Jänner 2012
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Ein ewig junger Klassiker kommt in die Jahre. Seit über 30 Jahren flitzen nun die besten Sprinter auf ihren schmalen Langlauflatten durch das malerische Stadtzentrum von Lienz. Die Osttiroler Metropole platzte wieder aus allen Nähten, das Publikumsinteresse war enorm und die gezeigten Leistungen auf dem bekannt schweren Parcour atemberaubend. Der Kampf der Sprintspezialisten gegen die Marathonfreaks, die an den darauffolgenden Tagen als Protagonisten beim Dolomitenlauf glänzten, endete wie erwartet zugunsten der Kurzdistanzläufer. Drei Österreicher, ein Schwede und ein Deutscher standen dann im Finale über die drei Runden rund um den Johannesplatz.
Österreichs Weltcupstarter Bernhard Tritscher aus Saalfelden , der bereits die Vor- und Zwischenläufe dominierte, war auch im Finale nicht zu schlagen und zeigte, dass auch die Österreicher ihr Handwerk in dieser Disziplin beherrschen. Für Triplesieger Harald Wurm aus Tirol war auch heuer der Sieg nach einem Sturz im Semifinale kein Thema mehr, aber auch Olympiasieger Christin Zorzi/ITA oder Frankreichs Medaillengewinner Roddy Darragon hatten nur kurze, aber mit viel Applaus bedachte Auftritte . Die Stimmung war wie immer in Lienz hervorrragend, der Event ist nach wie vor der perfekte Auftakt für die Dolomitenspiele, die mit dem Dolomitenlauf seit Jahren zur internationalen World Loppet Serie zählen. Den gewann übrigens zum dritten mal der Italiener Fabio Santus. DJ Stoff Aschaber und die Sportstimme gehören nun schon seit Jahren zu diesem Event, der als Wegbereiter in das olympische Programm (Anm.:seit 2002) geadelt wird.
Glückwunsch an dieser Stelle an das OK um Franz Theurl, der nach dieser intensiven Woche müde, aber erfreut ein positives Resümee ziehen durfte.

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Oberhof – Jänner 2012
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Tiefwinterlich präsentierte sich heuer die Wintersportdestination Oberhof beim Viessmann-Rodelweltcup  im Thüringerwald . Hatten die eine Woche vorher ausgetragenen Biathlonwettkämpfe am Grenzadler mit widrigsten Wetterbedingungen zu kämpfen, schien den Rodlern dafür am zweiten Jänner-Wochenende die Sonne.
Und das galt im übertragenen Sinne vor allem für die deutschen Rodler, die einmal mehr nichts anbrennen ließen und der internationalen Konkurrenz in den Einzeldisziplinen nur einen Podiumsplatz überließen. Und der ging mit Platz 3 an die österreichischen Doppelsitzer-Olympiasieger Andreas und Wolfgang Linger im Doppelsitzer.
Die Lingers dazu: das war für uns mehr als wichtig, besser hätte es für uns nach den Problemen im Training in Oberhof nicht laufen können. Erfreulich zudem, dass sich die Deutschen gegenseitig die Weltcuppunkte weggeschnappt haben, sodass wir uns weiterhin über die Weltcupführung freuen können. Jetzt sind die Chancen schon sehr gut, dass wir nach zwei olympische Goldmedaillen und zwei Weltmeistertiteln auch erstmals nach dem Gesamtweltcup greifen können.
Die Zuschauer waren wie immer gut drauf, die Sportstimme und DJ Gerry trugen das ihre dazu bei, dass die Weltcupbewerbe in Oberhof wieder ein großer Erfolg waren.

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Bad Kleinkirchheim – Jänner 2012
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Mit einer Doppelveranstaltung für Damen (Abfahrt und Super-G) setzte die Kärntner Skimetropole Bad Kleinkirchheim wieder einmal im Weltcup internationale Akzente. Der Skiberg oberhalb von Bad Kleinkirchheim machte seinem Namensgeber Franz Klammer alle Ehre und erwies sich als harter Prüfstein für die weltbesten Skidamen. Für nicht weniger als 17 von 60 gestarteten Athletinnen war der von Jan Tischhauser  anspruchsvoll gesteckte Kurs auf der „Kärnten - Franz Klammer Strecke „  zu selektiv, die Ausfallquote für einen Abfahrtslauf daher entsprechend hoch. Kein Problem mit dem delikaten Kurs hatte die Doppelweltmeisterin von Garmisch 2011 Elisabeth Görgl, sie fuhr mit einem angriffslustigen Lauf zu ihrem 1. Weltcupsieg in einer Abfahrt. Im Tags darauf stattfindenden Super-G waren die Mädels schon besser auf die Strecke eingestellt, hier war die Ausfallrate dann deutlich geringer. Der Sieg ging hier an die Schweizerin Fabienne Suter, die Österreicherin Anna Fenninger wurde Dritte. An die 10.000 Zuschauer mit vielen Fanclubs sorgten an beiden Renntagen für eine tolle Wettkampfatmosphäre, selbst Kaiser Franz Klammer sowie Fritz Strobl (Olympiasieger Abfahrt 2002) waren vom gezeigten begeistert. Das OK um Peter Michael Pertl  und die FIS-Verantwortlichen mit Race Direktor Atle Skaardal sorgten trotz vor allem am Freitag schwierigen Wetterbedingungen für ein großartiges Skifest am Fuße der Nockberge. Nach längerer Pause war auch die Sportstimme an der Seite von Lukas Schweighofer und Franz Weissmann wieder einmal bei einem Skiweltcuprennen im Einsatz.
Alle Informationen und viele Bilder finden Sie auf
www.skiweltcup-badkleinkirchheim.at

Foto: Arno Gruber
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Biathlonweltcup im Pillerseetal - Hochfilzen – Dezember 2011
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In Frankreich kein Schnee – in Hochfilzen fast immer! Der an Grand Bornand Annecy vergebene 3. Weltcupbewerb der Saison wurde kurzerhand Anfang Dezember von der IBU  wegen Schneemangels an die Tiroler Biathlonhochburg Hochfilzen übertragen. Eine besondere Herausforderung für das OK um Thomas Abfalter, zumal sie ja die Woche davor ihren eigenen Weltcup organisiert haben.
Aber auch in der zweiten Woche zeigten die Hochfilzener trotz schwieriger Bedingungen (teilweise starker Schneefall) dass sie absolute Organisationsprofi sind. Der anwesenden Weltklasse war es egal, dass sie den Veranstaltungsort nicht wechseln mussten, zumal sie sich in Hochfilzen immer wohl fühlen. Sportlich standen die Wettkämpfe auf höchstem Niveau, Stars wie Olga Zaitseva/RUS, Andi Birnbacher/GER oder Tarje Boe/NOR sowie die russische Mixedstaffel gingen als Sieger dieser spannenden Wettkämpfe hervor. Für die Österreicher gabs leider nicht viel zu erben, sie sind leider nicht mehr in der Form wie vor 2 Jahren und früher. Da wartet anstatt einer besinnlicher Weihnachtszeit viel Arbeit auf Gössweiner und Co., damit man beim nächsten Wettkampf in Oberhof wieder vorne mitmischen kann.
Den Biathlonfans aus aller Herren Länder hat es trotzdem gefallen, unglaublich welche Stimmung bei den Biathlonbewerben seit Jahren zu verzeichnen sind.
Fürwahr –Biathlon ist längst die zugkräftigste Wintersportart auf fast allen Schauplätzen. Die Sportstimme durfte diesmal mit „Powermoderator“ Martin Böckle (mit DJ Dany Kay) an das Mikrophon, da der etatmäßige Stadionsprecher Stefan Steinacher an diesem Wochenende beim Weltcup der nordischen Kombinierer im Einsatz war.
Alle Infos und weitere Bilder unter www.biathlon-hochfilzen.at

Foto: Biathlon Hochfilzen
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Weltcupauftakt der Rodler wieder in Innsbruck - Igls
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Bei erfreulich großer Zuschauerresonanz wurde Ende November am Olympiarun in Igls die Saison 2012 der Kunstbahnrodler eingeläutet. Wahrscheinlich waren es nicht nur die Erfolge der heimischen Rodler in der Vergangenheit, auch die Werbemaßnahmen der Veranstalter im Vorfeld waren professionell.
Sportdirektor Markus Prock, ÖRV Präsident Friedl Ludescher und OK-Chef Reinhard Poller zogen zur höchsten Zufriedenheit von Weltpräsident Sepp Fendt alle Register ihrer Möglichkeiten und durften im Anschluss nicht nur organisatorisch sondern auch sportlich ein äußerst positives Resümee ziehen.
Der Eiskanal wurde von Eismeister Sepp Kienast und seinem Team topp präpariert, so dass Start- und Bahnrekorde fast eine logische Folge waren.
Das Rahmenprogramm war spektakulär, das Ambiente rund um den Olympiakanal weltmeisterlich. Im Vorfeld der YOG - der 1. olympischen Jugendspiele im Jänner 2012 ließ sich auch viel Sport- und Politprominenz blicken, die vom Erlebten ebenso angetan waren, wie Athleten und Zuschauer.
Vor allem die heimischen Doppelsitzer zeigten eine Supershow - es gab einen vielumjubelten Premierensieg in Igls durch die Tiroler Peter Penz und Georg Fischler. Die beiden Jungs, die schon vor einem Jahr an selber Stelle am Podium waren, ließen diesmal der internationalen Konkurrenz keine Chance, gewannen vor den starken Russen und den zweimaligen Olympiasiegern Andreas und Wolfgang Linger aus Absam. Die heimischen Damen und Herreneinsitzer blieben allerdings unter ihren Möglichkeiten, so dass fast zu befürchten war, dass im abschließenden olympischen Teamstaffelbewerb ein Podiumsplatz außer Reichweite sein dürfte. So war es auch dann, Rang 4 war letztendlich doch etwas enttäuschend für das heimische Quartett, hier hatten die ÖRV-Teamverantwortlichen um Cheftrainer Rene Friedl und Robert Manzenreiter doch eine Medaille eingeplant.
Alles in allem rodelte die internationale Elite aber auf höchstem Niveau, und die Podiumsplätze werden in dieser Saison und auch beim Saisonhöhepunkt - der Weltmeisterschaft im sächsischen Altenberg - besonders hart umkämpft sein.
Alle Infos, Ergebnisse und weitere Bilder finden Sie auf der in Kürze neu gestalteten Homepage des ÖRV unter www.rodel-austria.at
Foto: Alois Lafer
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Lauffestival Tour de Tirol im Härtetest - Söll – Oktober 2011
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Das war vielleicht eine knallharte Geschichte für Veranstalter und Athleten. Bei teilweise strömenden Regen und Schneefall ging die 6. Auflage der Tour de Tirol in Söll über die Bühne. Wochenlang herrschte im Vorfeld in Tirol traumhaftes Spätsommerwetter und gerade zu Beginn dieses Laufklassikers stellte sich die Wetterlage um. Trotzdem starteten über 1100 Athleten/innen aus vielen Nationen an diesen drei Tagen und zeigten sich mehr als wetterfest.
Manche bedauerten sogar die Streckenänderung bzw – verkürzung beim Kaisermarathon, aber der Veranstalter hat in diesem Falle schon richtig entschieden, wie auch viele Toppathleten bei ihren Interviews mit der SPORTSTIMME bestätigten. Das Finale – ein Halbmarathon wurde bei großer Zuschauerresonanz nach dem Muster der Nordischen Kombination – also nach der Gundersen-Methode abgewickelt. Das heißt – die Führenden vor dem Finalrennen gingen als erste auf die Strecke und alle Nachfolgenden starteten mit den bereits eingehandelten Rückständen. Damit wusste der Zuschauer immer, wer gerade der Führende der aktuellen Tour de Tirol war.
Trotz der kalten Temperaturen gab es großartige Leistungen – überstrahlt nur noch von den Dreifachsiegern Jasmin Nunige/CH und Adam Kovacs/H, die an diesem Wochenende das Maß der Dinge waren. Die Moutainmarathon-Serie gewannen die Schweizer Patrick Wieser und Jasmin Nunige. Martin Kaindl und sein Team bewiesen auch bei diesen delikaten Bedingungen, dass mit allen Anforderungen zurecht kommen und dementsprechend positiv war auch die Resonanz aller Beteiligten. Alle Bilder und Infos auf der Veranstalterhomepage www.tourdetirol.at

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Haller Turmlauf - September 2011
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Der Haller Turmlauf ist und bleibt ein Fall für nordische Kombinierer. Olympiasieger und Weltmeister nennen sich die beiden diesjährigen Dominatoren David Kreiner und Christoph Bieler – für den Mannschaftsweltmeister von Oslo Kreiner war es sogar der 4. Sieg en suite. Das OK um „Mr. Recheis“ Martin Terzer hat wieder einmal für Athleten und Zuschauer ein Sportfest vom Feinsten organisiert, und so ganz nebenbei wurde der Organisator auch gleich von den beiden Standartmoderatoren Stefan Steinacher und Othmar Peer unter Beschlag genommen und als dritte Stimme engagiert. Traditionell eröffneten die Kids den Renntag und zeigten Engagement und großartige Performence. Dann der Kampf der schnellsten Feuerwehrteams Österreichs, das allein durch die Ausrüstung der Firefighters ein Grenzgang der besonderen Art wurde. Die Titelverteidiger aus Wattens hatten diesmal hart zu kämpfen und retteten gegenüber den Lokalmatadoren aus Hall gerade mal 1,1 Sekunden ins Ziel. Über 100 Teilnehmer stellten sich dann im Hauptbewerb der Herausforderung, die beiden Haller Wahrzeichen – den Medien- und den Münzerturm mit ihren knapp 600 Stufen schnellstmöglich zu bezwingen. Und wie schon erwähnt – es wurde ein Fall für David Kreiner.
Bilder und Berichte auf www.turmlauf.at
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Lienz – Red Bull Dolomitenmann - September 2011
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Es gibt in Österreich und wahrscheinlich auch darüber hinaus wenig Vergleichbares an Events wie den Dolomitenmann in Lienz.  Dieser Teambewerb gelangte heuer zu seiner 24. Auflage und erfreut sich uneingeschränkter Beliebtheit. Es ist Kult und dient jedem Athleten als Visitenkarte für sein sportliches Palmares. Das sehen auch Weltklassesportler aus den verschiedensten Sparten so, gemeint sind zum Beispiel Skiflugweltmeister Andi Goldberger, der als Bergläufer eine großartige Leistung abrief, Biathlonweltcupsieger Daniel Mesotitsch oder auch Snowboardas Benjamin Karl so, der immerhin 2010 in Vancouver olympisches Silber schürfte und Doppelweltmeister ist.
Die Familie Grissmann war wieder ein großartiger Gastgeber, zog die Prominenz an wie die Motten das Licht und machten schon mal Lust auf die große Jubiläumsgala im Jahr 2012.
40.000 Zuschauer waren heuer Zeuge eines spannenden Kampfes von 110 Teams gegen die Elemente, sahen internationale Stars in den 4 verschiedenen Disziplinen und einen verdienten Sieg der "Robotunics" vor den Mehrfachsiegern aus dem Team "Kolland-Topsports Neue Zeitung".
Im Moderationsteam am Hauptplatz in Lienz waren wie seit Jahren neben der Sportstimme Stefan Steinacher, Max Engelmayer und Astrid Brandstätter im Einsatz. Ein fantastisches Rahmenprogramm rundet diesen an sich schon hochkrätigen Event noch ab, wie gesagt - eine Geschichte auf höchstem Label.< Infos und weitere Bilder auf www.redbull-dolomitenmann.com
Foto: Bilder S. Dalpra
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Walchsee – September 2011
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Die Challenge Walchsee im Kaiserwinkel erlebte bei idealem Wetter ein Triathlonfestival vom Feinsten. Fast 1000 Athleten mit Toppstars aus 15 Nationen folgten der Einladung von OK-Chef Andy Klingler und gaben sich in einer der schönsten Regionen Österreichs – im sogenannten Kaiserwinkel - ein Stelldichein. Im malerischen Walchsee unweit der Grenzstadt Kufstein waren 1900 m zu schwimmen, dann ging es mit dem Rad auf die 90 km lange Radstrecke mit einigen anspruchsvollen Passagen und last but not least stand ein Halbmarathon (21,1 km) auf dem Programm, der wiederum 4 x um den Walchsee führte. Bei den Damen wie bei den Herren kam es von Beginn an zu spannenden Duellen um den begehrten Challenge-Sieg. Der fünffache Sieger des Ironman Switzerland Ronnie Schildknecht/SUI – erstmals bei einer Mitteldistanz-Challenge am Start - hielt den deutschen Weltklassemann Timo Bracht aber ebenso auf Distanz wie bei den Damen die Titelverteidigerin Yvonne van Vlerken/NL die Österreicherin Eva Dollinger.  Die sympathische Athletin aus Tirol machte es aber der Vorjahressiegerin sehr schwer, führte durch eine glänzende Vorstellung auf der Radstrecke bis zur letzten Runde des Laufbewerbs, musste dann allerdings ihrem horrenten Anfangstempo Tribut zollen und letztendlich die „fliegende Holländerin“ noch ziehen lassen.
Auf den diversen Internetforen und auch vor Ort erhielten die Veranstalter nur Lob und so darf man annehmen, dass dieser Event 2012 seine 3. Auflage erleben wird und sich damit im internationalen Triathlonkalender etablieren wird.
Die Sportstimme - wie schon im Vorjahr zusammen mit dem Triathlon-Spezialisten Tobias Ködel aus Stuttgart für das Infotainment verantwortlich – erlebte einen Event der Sonderklasse und ist der Meinung, dass dieser Bewerb organisatorisch und vom Ambiente her auf ähnlich hohem Niveau wie der Ötztalradmarathon oder der Red Bull Dolomitenmann angesiedelt ist. Gratulation also an die beiden Hauptverantwortlichen Andi Klingler und Mario Höller, aber auch an das ganze Organisationsteam, das stimmig an allen Positionen eingesetzt war.
Infos und weitere Bilder unter www.challenge-walchsee.com

 

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Sölden – August 2011
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Er ist einfach nicht zu toppen, der Ötztalradmarathon und sein ganzes Umfeld. Beeinduckend die Organisation, beeindruckend die Strecke, beeinduckend die sportlichen Leistungen der gut 4000 Teilnehmer und beeindruckend unter anderem der Auftritt von Tour de France-Sieger Jan Ullrich beim heurigen Ötzi.
Bei Kaiserwetter – am Vortag hat es wie aus Kübeln geschüttet und am Berg geschneit – erlebten Teilnehmer und Zuschauer (Tausende entlang der Strecke) eine großartige Jubiläumsveranstaltung, denn der Klassiker unter den Klassikern erlebte seine 30. Auflage. In Innsbruck begann die Erfolgsstory des Ötztalers - unter der Regie von Ötzi-Erfinder Heli Maier fanden sich am 22. August 1982 genau 152 Abenteurer ein, um die sagenhafte Strecke erstmals in einem offiziellen Rahmen zu absolvieren. Den Ötztaler beschreiben ist fast unmöglich – am besten man kauft sich das Buch von Ernst Lorenzi, das bezeichnend für die Geschichte mit dem Titel „ Ich habe einen Traum“ Werbung macht und damit Aufmerksamkeit erweckt. Oder man schaut auf die Veranstalterhomepage www.oetztaler-radmarathon.com um nur ansatzweise erahnen zu können, was sich bei dieser Geschichte abspielt.
Die Sportstimme ist nun schon 28 Jahre als Moderator bei diesem Event dabei, staunt immer wieder über das Erlebte und freute sich mit dem eingeladenen Erfinder des Marathons Heli Maier über die Entwicklung dieser einst aus Jux ins Leben gerufenen Veranstaltung. Dass mit Jan Ullrich und Helmut Wechselberger zwei große Radsportler der Vergangenheit mit Startnummer unterwegs waren, wertete die Geschichte zusätzlich auf.
Ach ja – Sieger gab es neben den Veranstaltern ja auch. Nach 9 Jahren italienischer Vorherrschaft landete diesmal ein junger Tiroler namens Stefan Kirchmayr aus dem Team Radland Tyrol den grossen Coup. Der 18. der abgelaufenen Österreich-Radrundfahrt zeigte sein großes Potenzial und zerlegte vor allem bei der Abfahrt vom Jaufenpass die internationale Konkurrenz. Er siegte vor den Italienern Antonio Corradini und Roberto Cunigo. Bei den Damen gab es wieder eine Soloshow von Edith van den Brande aus Belgien, die der weiblichen Konkurrenz fast eine halbe Stunde abnahm.
Mit viel Prominenz wurde am Abend die pompöse Siegerehrung zelebriert, neben den bereits Erwähnten sichtete man noch die Altstars Rudi Altig, Wolfgang Steinmayr, Skias Frank Wörndl, die Skirennläufer Benni Raich und Marlies Schild, den nordischen Kombinations-Weltmeister Willi Denifl oder auch LH-Stellvertreter Hannes Gschwendtner.
Nächstes Jahr sind die 30 Jahre voll, und man darf annehmen , dass die Erfolgsgeschichte des Ötztalers im selben Ausmass ihre Fortsetzung findet.

Fotos: Ernst Lorenzi

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Benefizevent im OberlandInzing – Juli 2011
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Der Veranstalter nennt diese Benefizgeschichte „Tour de Tirol“, obwohl sich das Geschehen ausschließlich im Tiroler Oberland abspielt. Ingeborg Freudenthaler – Businessfrontfrau aus Inzing organisierte nun schon zum neuntenmal mit Ulli Ambrosig diesen Rad- und Laufevent zugunsten demenzkranker Menschen in der Oberländer Gemeinde Inzing.
Ein Mix aus über 100 Elite- und Hobbysportlern absolvierte dann die vorgegebenen Strecken um dann im Ziel auf dem Werksgelände der Firma Freudenthaler zum gesellschaftlichen Teil überzugehen. Der Zweck wurde wie in den Jahren zuvor erreicht, es kam Geld in die Kassen und auch der sportliche Aspekt kam nicht zu kurz. Die mitgliederstärksten Teams kamen aus Hopfgarten und auch der URC Sport OKAY war mit einer starken Abordnung dabei. Moderiert wurde dieser Event wie in den letzten Jahren von der Sportstimme, der zahlreiche Promis vor das Mikrophon holte.
 Ergebnisse und weitere Bilder auf der Veranstalterhomepage www.freudenthaler.at

 

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Radsportweekend am Reschenpaß - Nauders – Juni 2011
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Vier Events in einem Paket – angeboten von der Feriendestination Tiroler Oberland. Mittelpunkt des Geschehens  war natürlich die radsportverrückte Gemeinde Nauders an der Grenze zu Italien und der Schweiz. Eingeläutet wurde dieses Radsportspektakel mit einem Bergrennen hinauf auf den Kaunertaler Gletscher, das in eine Kombination mit dem Dreiländergiro eingebettet wurde. Ein Schneesturm begleitete die knapp 300 Teilnehmer hinauf auf eine Seehöhe von 2.800 ü.d.M. und brachte Teilnehmer und Organisatoren in arge Bedrängnis. Als grenzwertig bezeichneten dann die Medien diesen Husarenritt in ihren nächsten Ausgaben und es war in der Tat eine Geschichte auf des Messers Schneide. Durchgesetzt haben sich aber auch bei diesen Bedingungen die Besten und das galt auch für das einen Tag später gestartete Race across the alps. Knapp 40 Ausnahmesportler gaben sich heuer diese Langstreckenprüfung über 11 Berge – 13.900 HM und 535 km. Der 33jährige Eidgenosse Reto Schoch – bis dato nur den Insidern bekannt, demolierte die hochkarätige Konkurrenz dermaßen, dass auch dem Seriensieger Maurizio Vendelli/ITA die Lust an dieser Prüfung verging und er mit Magenkrämpfen aufgeben musste. Die einzige Dame im Feld – Trix Zraggen/SUI – kam nach 29 Stunden ins Ziel – aber in einem Zustand, der auf viel Leidensfähigkeit schliessen lässt. Der Sonntag gehörte dann traditionell den Radmarathonis – der 18. Dreiländergiro stand auf dem Programm und führte die 3.300 Teilnehmer aus 15 Nationen über das Stilfserjoch und den Ofenpaß durch das Engadin und über die Norbertshöhe wieder zurück nach Nauders. Nur etwas mehr als 5 Stunden benötigten die Schnellsten und schraubten damit den Streckenrekord gehörig nach unten.  168 km und immerhin 3.550 Höhenmeter standen bei der Sportstimme am Tacho, der erstmals mit dem Nauderer Touristiker Harry Ploner diese Schleife offiziell in Angriff nahm. Die Vorbewerbe moderierte er an der Seite von Konditionswunder Martin Böckle, der von Donnerstag bis Sonntag im Volleinsatz war. Und die beiden brachten bei dem am Freitag durchgeführten Radkriterium durch die Gassen von Nauders richtig Profi-Stimmung rüber, so dass die vielen Zuschauer am Rande der Strecke restlos begeistert mitgingen und die Sieger entsprechend feierten.Alle Ergebnisse und Bilder finden Sie auf www.nauders.info

 

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Triathlonweltklasse in Kitzbühel - Kitzbühel – Juni 2011
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Kitzbühel war heuer nach Sidney und Madrid  die dritte Station der Dextro Energy ITU - World Serie und die besten Triathleten kamen wie immer gerne in die Hahnenkammstadt  um ihre Performence zu zeigen.
Perfekt organisiert bei teilweise delikaten Wetterkapriolen sah dieser Event großartige Sieger. Bei den Profis dominierten die Seriensieger Paula Findley/CAN und Alistair Brownlee, aber die eigentlichen Stars waren die Organisatoren rund um Manfred Bachmann, die ein Megaprogramm abwickelten, das an die Grenze der Belastbarkeit ging. TVB-Direktor Peter Marko freute sich über die mediale Resonanz, die Bewerbe von Kitzbühel haben sogar weit höhere Quoten als das legendäre Hahnenkammrennen im Winter. Sogar BBC übernahm die Fernsehbilder von Produzent SERVUS TV und auch die ARD war vor Ort, um sich dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen.
Das toll eingespielte Moderationsteam mit den Hahnenkammsprechern Didi Ziesel und Stefan Steinacher holte für den fachlichen Part die Sportstimme, der es wie immer Spaß machte mit den beiden Stars der Szene einen Event zu gestalten.
Alle Infos, Bilder und Ergebnisse auf der Veranstalterhomepage www.kitzbuehel-triathlon.org

 

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Radrennen in der Bobbahn - Igls – Juni 2011
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Vorweg – die Idee ein Radrennen in einer Bobbahn zu veranstalten ist nicht neu aber nach wie vor spektakulär. Der URC Sport OKAY Innsbruck feiert heuer sein 30jähriges Bestandsjubiläum und wollte deshalb einen besonderen Event veranstalten. Und – es ist gelungen, die knapp 100 zum Teil sehr prominenten Teilnehmer waren auf alle Fälle begeistert und hoffen auf eine Wiederholung. Vom ersten Weltcupsieger der Geschichte des alpinen Skilaufs Heini Messner über Tour de Suisse-Sieger Helli Wechselberger, Stemmerlegende Vinzenz Hörtnagl, Mount Everest Erstbesteigerin Andrea Derfeser, Eishockeycrack Peter Zini oder Rundfahrtsieger Gerrit Glomser – alle sind der Einladung von Organisator Othmar Peer nachgekommen und haben den Event aufgewertet. So war es fast logisch, dass sich die komplette Tiroler Elite sich dem Starter Michael Jilly stellte und die 1200 m lange Betonröhre im Eiltempo nach oben raste. Pech hatte Favorit Andy Traxl vom Arlberg, als ihm im Kreisel der Bobbahn beim schalten die Kette vom Blatt sprang und er so den Tagessieg nur knapp verpasste. Diesen holte sich der Tiroler Manuel Natale/Team ARBÖ Bike point Innsbruck der mit einem 25er Schnitt das Rennen finishte und mit 2.52 min. einen neuen Bahnrekord (Streckenrekord) markierte.
Das OK des Veranstalters erhielt für die Ausführung des Events Lob aller Beteiligten und Zuschauer – kurzum es war ein würdiges Fest zum Jubiläum des Innsbrucker Vereins.
Ergebnisse (Werner Unterfrauner/ALGE TIMING TIROL) und Fotos (PAUL WEBER und WALTER ANDRE) sind auf der Homepage des Veranstalters www.sport-okay.at

Fotos: Paul Weber

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Bad Kleinkirchheim – Mai 2011
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Aller guten Dinge sind drei – diesen Leitspruch kann man eins zu eins auf den Kärntenradmarathon 2011 in der Skiweltcupstation Bad Kleinkirchheim ummünzen, denn bei der 3. Auflage dieses Frühjahrs-Klassikers passte wirklich alles. Organisatorisch war das Team um die OK-Speerspitzen Bgm. Matthias Krenn, Norbert Unterköfler und Markus Gubert schon bei den vorangegangenen Events bestens aufgestellt, aber diesmal durften auch die Touristiker frohlocken, da das Wetter voll und ganz mitspielte. 800 Radler/Innen aus 13 Nationen waren früh im Marathon-Jahr samt Anhang in die Wohlfühlregion gekommen, um Schiestlscharte (2.015 m ü.d.M) und Eisentalhöhe (2.040 m ü.d.M.) zu erklimmen, die sich nach einem kurzfristigen Wettertief am Vortag als zauberhafte Winterlandschaft präsentierten. Man fühlte sich wie beim Giro, wenn die Profis über schneebedeckte Dolomitenpässe kletterten, das Ambiente war einfach sensationell. Und neben den engagierten Ausdauersportlern fand man auch jede Menge Toppstars und Promis, die ebenfalls auf die Strecke gingen. Waren am Vortag beim Promipaarzeitfahren schon Kaliber wie HTC Highroad Profi Bernhard Eisel oder Ex- „Rund um Köln“ Sieger Peter „Paco“ Wrolich sowie Österreichs Radsportpräsident Otto Flum im Einsatz, gesellten sich am Sonntag beim Marathon u.a. noch „Mr. Millionenshow“ Armin Assinger, Österreichrundfahrtsieger Gerrit Glomser oder Paradebiathlet Christoph Sumann und LH-Stv. Peter Kaiser zum elitären Starterfeld.
Zum Marathon: die Herausforderung für die Teilnehmer war eine Distanz von 106 km gespickt mit Kletterpassagen von bis zu 12 % Steigung, die letztendlich über 2.100 Höhenmeter auf den Tacho transferierten. Ein österreichisch-italienisches Duo bestimmte von Anfang an diese 3. Auflage und „flog“ förmlich in exakt 3 Stunden um diesen Rundkurs in den Nockbergen. Der eine – Hanspeter Obwaller aus Salzburg, war zur Jahrtausendwende der dominante Österreicher bei der Heimatrundfahrt durch die Alpenrepublik, landete dreimal auf dem Podium dieser prestigeträchtigen Etappenfahrt, der andere – Philip Götsch aus Meran war im Vorjahr hier und beim legendären Ötztalradmarathon 2010 schon Zweiter – sie holten sich alle Sonderwertungen, Obwaller wurde „Nockalmkönig“ , gewann also die „Kärntnerhof“ Bergwertung auf der Eisentalhöhe, Götsch die Sprintwertung in Radenthein (Patronanz Granatium Radenthein) und letztendlich auch das Rennen knapp vor seinem Teamkollegen. Resümee der beider Marathonspezialisten im Ziel: es müssen nicht immer 200 km und mehr bei einem Marathon sein, diese Strecke ist der Jahreszeit entsprechend ideal, schwer genug und vom Landschaftserlebnis her geradezu sensationell. Das fanden auch die Stars Paco Wrolich, Gerrit Glomser, Christoph Sumann , Armin Assinger und LH Peter Kaiser, die allesamt eine großartige Performence zeigten, und versprachen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Die Veranstalter und ihr Mentor Peter Wrolich (Kärntens Radsportpräsident) sind nicht müde, trotz uneingeschränkten Lobes aller Teilnehmer für die heurige Auflage, den Blick nach vorne zu richten. Präsident Paco Wrolich: wir sind noch lange nicht am Ziel, unsere Aufgabe ist es nun, vor allem auch den radsportbegeisterten deutschen Radsportlern das Erlebnis „Kärntenradmarathon“ schmackhaft zu machen, und wenn das gelingt, sind kräftige Steigerungen auf der Starterliste nicht mehr unrealistisch.
Und wenn man die Bilder (von Arno Gruber sen.) der 2011er Geschichte sieht, bekommt man zwangsläufig Gusto auf diesen Klassiker in Kärntens Bergwelt.

Fotos: Arno Gruber

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Fight for Pink – Giro in Lienz - Mai 2011
 
Es war eine geniale Idee von Franz Theurl – am Renntag der 13. Etappe des Giro d`Italia ein mit viel Promis bespicktes Rennen von Lienz auf den Großglockner zu inszenieren. Über 700 Teilnehmer standen dann an diesem sonnigen Mai-Tag im Herzen der Dolomitenstadt Lienz am Start, darunter Sportgrößen wie die alpinen Heros Franz Klammer, Armin Assinger oder Fritz Strobl, oder die Radlegenden Wolfgang Steinmayr und Rudi Mitteregger, die vergoldeten nordischen Kombinierer Felix Gottwald und David Kreiner, die Touristikertruppe um Tirol-Werbungs Chef Josef Margreiter, um nur einige stellvertretend für die außergewöhnliche Resonanz zu nennen. Der Grund: Thomas Rohregger selbst, Mitglied des Profi-Teams Leopard-Trek hat nach dem Ausstieg dieser Mannschaft nach dem Tod seines Teamkollegen Wouter Weylands/B zu einer Eigeninitiative gegriffen und diese Fahrt auf den Großglockner, an der er natürlich auch mit teil nahm, zu einer Benefiz-Geschichte gemacht. Letzten Endes konnte Rohregger und Josef Margreiter einen namhaften Betrag in der Höhe von € 15.000.- an die Witwe des verunglückten Sportlers übergeben.
Der sportliche Part war in diesem Falle nebensächlich, aber es sei erwähnt dass der Salzburger Marathon-König Paul Lindner als Schnellster die 55 km lange Strecke von Lienz auf das Glocknerhaus bewältigte und nach 2.11h von der Sportstimme auf Österreichs höchstem Berg empfangen wurde.

 

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Mörbisch - Mai 2011
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Was Harald Serafin für die Kulturfreaks ist, ist der Niederösterreicher Kurt Zeilinger für die Ausdauersportler – ein Botschafter Mörbischs.
Ursprünglich eine reine Radmarathonveranstaltung, ist das Sportereignis mittlerweile ein programmfüllendes Wochenend-Event.  Gemeint ist die Geschichte rund um den Neusiedlerseeradmarathon. Kurt Zeilinger und sein Team haben in der Festspielgemeinde am Ufer des größten österreichischen Steppensees eine Sportveranstaltung auf die Beine gestellt, die österreichweit höchste Anerkennung genießt. Am Freitag stand ein Einzel- und Paarzeitfahren auf dem Programm, am Samstag der traditionelle Laufevent und der Sonntag stand dann wieder ganz im Zeichen der Radfahrer. Zum 20.mal stand der Neusiedlerseemarathon auf dem Programm und weit über 1000 Radler aus ganz Österreich und seinen Nachbarländern stellten sich dem Starter. Darunter auch viel Prominenz: so traf Österreichrundfahrtsieger und Ex-Profi Gerrit Glomser auf Stemmeras Vinzenz Hörtnagl oder Eishockeycrack Peter Zini auf Extremsportler Franz Venier, um nur einige der prominenten Starter zu nennen. Die Sportstimme verpflichtete dann zum Gaudium des Publikums  den RAAM-Finisher Franz Venier als Co-Moderator, der mit seinen Worthülsen mehrmals für Heiterkeit sorgte. Die Promis wurden bei den umfangreichen Siegerehrungen auch gleich neben der politischen und touristischen Prominenz von Moderator Othmar Peer zum Gratulieren und zur Pokalübergabe eingeteilt, was allgemein Gefallen fand.
Die „3 Tage von Mörbisch“ wie wir sie nennen wollen, waren aber nicht nur von den Rahmenbedingungen, sondern auch sportlich ein voller Erfolg.
Die Zeitfahrbewerbe am Freitag auf einem 29 km Kurs waren mit über 200 Startern rekordverdächtig, so viele Teilnehmer gibt es selten bei einem Kampf gegen die Uhr in Österreich. Auch die Laufbewerbe waren großartig besetzt und brachte Toppleistungen von den Knirpsen bis zu den Halbmarathonprofis.
Zum 20-Jahr Jubiläum des NSM wurde Veranstalter Kurt Zeilinger am Sonntag morgen vor dem Start des NSM ohne „Vorwarnung“ von Bürgermeister Peter Vargas  und Neusiedlersee-Tourismus GF Dietmar Keller mit einer Ehrenurkunde für seine großen Verdienste im Zusammenhang mit diesem Frühjahrsklassiker ausgezeichnet, was diesem einen Megaapplaus der Teilnehmer, die sich hinter der Startlinie aufgestellt hatten, einbrachte. Peter Vargas machte auch gleich eine konkrete Zusage, dass Zeilinger auch weiterhin mit der Unterstützung durch Gemeinde und Tourismusverband für seine Veranstaltung rechnen darf.
Nun also – Glückwunsch auch von der Sportstimme, die  sich immer wieder freut, wenn Kurt Zeilinger ihn und das gesamte Team nach Mörbisch einberuft.
Alle Infos , Ergebnisse und Bilder auf www.rchohewand.at

Fotos: Veranstalter

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Fulpmes – April 2011
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TALFEST FÜR SPORTSTARS

Man kann sich verlässlich danach richten - beinahe im Zweijahresrythmus  gibt es im Stubaital Anlass, für große heimische Athleten ein Sportfest auszurichten. Daher lud die Gemeinde Fulpmes mit Bgm. Robert Denifl an der Spitze und der TVB Stubaital unter der Regie von Sepp Rettenbacher zu einer großartigen Welcome-Party für den dreifachen Skisprungweltmeister von Oslo Gregor Schlierenzauer und feierte auch gleichzeitig seinen genialen Teamkollegen Olympiasieger und Weltmeister Andi Kofler, sowie Rodelweltcupsieger Peter Penz, den Vizeweltmeister im Naturbahnrodeln Robert Batkowski und seine ebenfalls erfolgreiche Schwester Melanie (Dritte im Gesamtweltcup) und den Weltmeister in der nord. Kombination Willi Denifl, die alle aus dem Stubaital kommen.
Peter Penz brachte auch gleich seinen Doppelpartner Georg Fischler aus Absam mit, und erzählte Moderator Othmar Peer – der für das Entertainment zuständig war – vom ex equo Rodel-Weltcupsieg mit den Linger - Brüdern in Park City. Auch der ORF machte den Sportlern mit einem Live-Einstieg während der „Tirol heute“ Sendung seine Aufwartung und die Politspitze war mit LH Günther Platter, Bundesrat Anneliese Junker, einigen Landespolitikern und den Talbürgermeistern prominent besetzt.
1000 Fans im gerammelten vollen Festzelt am Pavillon in Fulpmes kamen dann beim Auftritt von Gregor Schlierenzauer so richtig in Stimmung und erlebten in einer bewegenden ORF-Saisonzusammenfassung auf der Videowall noch einmal das auf und ab dieser Saison des österreichischen Überfliegers. Natürlich kam auch der erst gewählte Tiroler Sportler des Jahres Andi Kofler zu Wort sowie die persönlichen Trainer der beiden- Markus Maurberger und Flo Liegl. Schön für die Naturbahnrodel-Geschwister Batkowski, dass sie auch einmal in einem schönen Rahmen für ihre außergewöhnlichen Leistungen geehrt wurden. Robert hat in seiner Karriere wirklich alles gewonnen, was es in dieser Sportart zu gewinnen gibt und krönte seine gute Saison heuer mit dem Vizeweltmeistertitel im heimischen Umhausen, und seine Schwester zählt zu den Top 3 der Weltelite.
Der nordische Kombinierer Willi Denifl kannte schon das Gefühl als Weltmeister gefeiert zu werden, denn im Jahr 2003 holte er sich in Val de Fiemme mit dem österreichischen Kombiniererteam die Goldmedaille. Und nicht zuletzt durch einen großartigen 4. Platz beim Weltcupfinale in Lahti/FIN. schöpfte er wieder Motivation für weitere Aufgaben.
Die großartrige Formation SUGARRUSH mit der genialen Frontsängerin Stefanie Fettner sorgte nicht nur mit dynamischen Sequenzen beim Auftritt der Sportstars für Ambiente, sondern gaben im Anschluß noch einmal richtig Gas und ließen dieses Sportfest stimmungsvoll ausklingen.

Fotos: Bernd Terzer

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Montafon – März 2011
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DIABOLORACE MIT TOPPBETEILIGUNG

Während sich viele Ausdauersportler schon im Tal auf dem Rad auf die anstehende Saison vorbereiten, hatten die Skibergsteiger im vorarlbergerischen Montafon auf fast 2000 m Seehöhe noch einmal ein Stelldichein und bestritten das DIABOLORACE – eine Sprintprüfung für die Allerhärtesten im steilsten Gelände der Skiregion am Golm. Den Veranstaltern um Mag. Monika Nesensohn gelang es auch heuer, spät im Winter noch einmal die absolute Topklasse ins Ländle zu locken, und das nicht nur wegen des lukrativen Preisgeldes. Topp organisiert, entwickelte sich bei den Damen und Herren bei Schneetreiben und Nebel ein heißumkämpftes Rennen, das letztendlich einen prominenten Wiederholungstäter als Sieger sah. Alex Fasser, der österreichische Meister aus dem Tiroler Außerfern siegte zum dritten mal en suite und verwies den Schweizer Meister Alexander Hug sowie den italienischen Mountain-Attack-Sieger Ivo Zulian auf die Plätze. Bei den Damen dominierte die Weltmeisterin 2010 Michaela Eßl aus Salzburg vor Patricia Wacker/AUT und der Vorjahressiegerin Andrea Innerhofer aus Südtirol. Martin Böckle und die Sportstimme waren über Internet-TV live auf Sendung, feierten wie die zahlreichen Zuschauer alle Finisher und freuen sich schon auf die 4. Auflage im kommenden Jahr. Impressionen und TV Berichte unter www.diabolorace.com oder www.sportarena.tv

Fotos: Fotoclub Feldkirch

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Praxmar – März 2011
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Diese Prüfung für Tourenskibergsteiger hat nicht umsonst diesen Namen bekommen – ob Aufsteiger oder Abfahrer, man muss in jedem Fall eine Wildsau sein. Und das traf heuer besonders auf die Abfahrer zu. Delikate Schneeverhältnisse sorgten für eine extrem anspruchsvolle und gefährliche Abfahrt, aber die Klasse der Teilnehmer sorgte trotzdem für ein mehr oder weniger unfallfreies Rennen. Organisator Heinz Kapferer war dann auch glücklich über den Ausgang der Geschichte, zumal ihm markante Daten im Vorfeld etwas skeptisch stimmten. 13. Auflage am 13. März – da darf Aberglauben keine Rolle spielen und letztendlich ging ja alles gut. An Spannung ließ der Klassiker in den Sellrainer Bergen auch nicht zu wünschen übrig, bei den Damen und bei den Herren fiel die Entscheidung um den begehrten Tagessieg erst im Finale. Anita Vogelsberger/AUT – als letzte der Damen mit großen Rückstand ins Rennen gegangen, holte Position um Position auf und war dann sogar noch vor den Italienerinnen als Erste am Gipfel, und diese Führung brachte dann ihre Teamkollegin mit einer couragierten Abfahrt sicher ins Ziel. Nicht so bei den Herren. Da reichte auch die beste Aufstiegszeit auf den zweiten Berg von Richard Obendorfer/AUT nur zur zwischenzeitlichen Führung, denn bei der finalen Abfahrt hatte der mit einem Snowboard angetretene Gregor Gruber keine Chance gegen den Schlussmann der internationalen Staffel, die mit zwei Schweizer Aufsteigern, einem Südtiroler und einem Nordtiroler Abfahrer angetreten waren. Alle Ergebnisse und Infos unter www.wildsaurennen.com

 

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