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Die Weltmeisterschaft im Naturbahnrodeln auf der total vereisten Naturbahn in Umhausen-Grantau brachte Spitzensport vom Feinsten, viele Zuschauer und ein tolles Ambiente. Erstmals wurden auch zuschauerfreundliche Nachtläufe in das Programm aufgenommen, was dem Event eine zusätzliche Aufwertung verlieh. Bruno Kammerlander und sein Team haben wirklich einen tollen Job gemacht, die Rückmeldungen waren dementsprechend positiv. Daß am Ende noch der Sohn des OK-Chefs Gerald Kammerlander Gold im Herreinzel holte, rundete die Sache noch ab.
Eventarena.tv sorgte für die Livebilder im Internet und auf der Videowall und Martin Böckle fidelte als Entertainer und Moderator, daß den Zuschauern kalt und warm wurde. Kurzum - die Rodel-WM war ein Hit - alle Beteiligten waren restlos begeistert. Die Titel gingen an Italien (Renate Gietl und die Teamwertung), Österreich (Gerald Kammerlander) und an Rußland (Porschnev/Lazarev) Alle Infos weitere Bilder unter www.rodelbahn-grantau.at
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Der Dolomitensprint im Rahmen die traditionellen Dolomitenlanglaufspiele ist mit eine der attraktivsten Veranstaltungen der unzähligen Events in der Dolomitenstadt Lienz. 30 Topsprinter ermitteln auf einem spektakulären Rundkurs im Herzen von Lienz alljährlich ihren Sieger. Übrigens: mit dieser Geschichte wurde vor 30 Jahren eine neue olympische Disziplin ins Leben gerufen – Lienz war damit einmal mehr richtungsweisend was attraktiven und publikumsfreundlichen Sport anbelangt. 4000 Zuschauer auf engstem Raum und ein sensationelles Rahmenprogramm sorgten für einen echten Knaller im Rahmen der Dolomitenlanglaufspiele. Mit dabei über 2000 Sportler aus der ganzen Welt, die dann am Samstag und Sonntag in Obertilliach beim Klassik- bzw. Skatingbewerb der Worldloppedserie teilnahmen, feierten die schnellsten Jungs auf ihren schmalen Latten. Die Jagd über die Tchibo-Schanze, die Schenker-Rampe und das Allianz-Karussell forderte aber auch ihre Opfer. Olympiasieger und Weltmeister wie Björn Lind oder Matthias Frederikson/SWE hatten genauso wie die starken Italiener Carrara, Cattaneo oder der Worldloppetgesamtführende Fabio Santus keine Chance gegen die jungen entfesselten Österreicher. Im Finale stellten sich dann neben dem dreifachen Dolomitensprintsieger und Topfavoriten Harald Wurm ausschließlich heimische Athleten dem Starter. Mit einem weiteren Sieg wäre Wurm der alleinige Rekordhalter an Siegen gewesen, aber in einem dramatischen Finale brach dem Tiroler gleich im Anfangsgewühl der Stock und so war er aller Chancen beraubt. Stefan Rosenberger – ein junger Sprintspezialist aus Niederösterreich durfte sich letztendlich als großer Sieger feiern lassen und die Siegerprämie einstreifen. Die Sportstimme und sein Moderationskollege Harry Mayer besorgten an diesem Abend den Moderationspart und DJ Stoff Aschaber sorgte mit geilen Musiksequenzen ebenso für Gänsehaut wie die geniale Trommlercombo von „Drummartic“ Die großartige Sängerin Doris P. intonierte Apresski-Hits und brachte die Stimmung so richtig auf Hochtouren. Kompliment einmal mehr an OK-Chef Franz Theurl und sein Team – der ORF rückte diesen Klassiker dann auch entsprechend ins Bild.
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Deutsche Festspiele in der Causa Kunstbahnrodeln sind an und für sich nichts besonderes – im legendären Oberhof mutiert es geradezu zur Selbstverständlichkeit. Das ist ganz einfach die Bahn der Deutschen – nimmt es die internationale Konkurrenz fast ohne Gegenwehr zur Kenntnis, zumal man weiß, dass hier die Startphase im Grunde genommen schon das Klassement macht. Aber auch in der Bahn waren die heimischen Rodler Klasse – was Wunder, hatten sie doch schon an dieser Stelle die deutschen Meisterschaften vor Saisonbeginn und unzählige Trainingsfahrten. Die Zuschauer waren jedenfalls begeistert und dachten sich „wir feiern die Feste, wie sie fallen“ und das beherrschen die Thüringer. Die Oberhof-Ikone Bernd Rossmann hat sich mit Uwe Theisinger einen neuen OK-Chef geködert, und die beiden stellten zusammen auch einen schönen Event auf die Beine. Am Eiskanal wurde auch viel Prominenz gesichtet – die Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht war ebenso vor Ort wie IOC- Vize Dr. Thomas Bach, worüber sich auch FIL-Präsident Sepp Fendt sehr freute. Und – auch die langjährige TV-Stimme des Rodelsports Klaus Angermann war an der Rodelbahn, um wieder Rodelluft zu schnuppern. Die Sportstimme führte wieder durch das sportliche Programm – diesmal musikalisch begleitet von DJ Charly aus Oberhof, der schon beim Biathlonweltcup für Stimmung gesorgt hat.
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Viessmann-Rodelweltcup-Auftakt mit Premiere - November 2010 |
Auf dem Olympiarun von Innsbruck-Igls gingen die Rennrodler in ihre 34. Weltcupsaison. Vorweg- es wurde ein Fest des Sports, die vielen Zuschauer erlebten bei frühwinterlichen Postkartenwetter spannende Kämpfe in allen Disziplinen und starke Auftritte und durchwegs Siege der aktuellen Olympiasieger Tatjana Hüfner/D, Felix Loch/D und Linger/Linger aus Österreich. Vor allem die heimischen Doppelsitzer standen im Focus des Interesses, zumal man den ersten Sieg der Linger-Brüder auf ihrer Hausbahn erwartete. Und sie hielten der Belastung stand – fuhren zweimal Laufbestzeit vor den Italienern Oberstolz/Gruber und der zweiten österreichischen Mannschaft mit Peter Penz und Georg Fischler. Die langjährigen Erfolgsgaranten des heimischen Teams Tobias und Markus Schiegl beendeten mit einem ultimativen Lauf in zünftiger Tiroler-Kluft ihre einmalige Karriere und wurden von ihren Fans und der eigens angereisten Musikkapelle Langkampfen verabschiedet und gefeiert. Ein letzter Höhepunkt war dann die Premiere des Team-Staffelbewerbs der Nationen, der erstmals Weltcupstatus hatte. Bei den mitfavorisierten Österreichern leistete sich gerade deren bester Herreneinsitzer (4. Rang) einen Riesenfehler und so war das rotweißrote Team aller Chancen beraubt, und landete zum Entsetzen der Fans und der beiden Moderatoren Rainer Dierkes und Othmar Peer nur auf dem 7. Rang. Deutschland siegte vor Kanada und Italien. Aber alles in allem darf das heimische Team mit der Gesamtleistung zufrieden sein und das gilt natürlich auch für den neuen OK-Chef in Innsbruck-Igls Reinhard Poller, der Seite von Markus Prock und Präsident Friedl Ludescher ein starkes Debüt gab.
Ergebnisse und weitere Bilder unter www.fil-luge.org/
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Hall, September 2010 -
Der Haller Turmlauf unter der Patronanz der Hypo Tirol Bank darf in jedem Falle als eine exklusive Sportveranstaltung erwähnt werden. Zum einen, weil das rennmäßige Besteigen dieser geschichtsträchtiger Bauten alleine schon Unterhaltungswert darstellt und zum anderen, weil man bei diesem Event im Rahmenprogramm auch die schnellsten Feuerwehrteams Österreichs in voller Adjustierung über einen anspruchsvollen Parcour schickt. Kurzum: das zahlreich erschienene Publikum wurde wie in der Vergangenheit bestens unterhalten, man war mittels Videowall und 8 Livekameras immer im Bilde, sah die Olympiasieger in der nordischen Kombination David Kreiner und Christoph Bieler von einer anderen Perspektive, aber das hielt die prominenten Wintersportler nicht davon ab, auch auf ungewohntem Terrain erfolgreich zu agieren.
Das Moderationsteam mit Stefan Steinacher und Othmar Peer durfte feststellen, dass sich die vor 4 Jahren ins Leben gerufene Veranstaltung voll etabliert hat und zu den Highlights im Sportangebot der Salinenstadt Hall in Tirol zählt.
Informationen, Ergebnisse und Bilder gibt es auf der Veranstalterhomepage www.turmlauf.at |
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Lienz – Red Bull Dolomitenmann - September 2010 |
Blut, Schweiß und Tränen flossen schon immer beim Dolomitenmann.
Heuer erlebte man die bereits 23. Auflage zum Red Bull Dolomitenmann – und die Rekorde purzelten. Noch nie waren 119 Teams bei dieser Teamchallenge unter der Regie von Werner Grissmann dabei – noch nie gab es für ein Team (Topsport Kolland) einen Sieg mit mehr als 9 Minuten Vorsprung. Und die Aufzählung weiterer Rekorde fällt auch nicht schwer, der Weltklasse Bergläufer Jonathan Wyatt zertrümmerte die Konkurrenz indem er beim Berglauf einen Vorsprung von 3 Minuten auf die Konkurrenz herauslief, bei den Paragleitern düpierte mit Paul Guschlbauer ein steirischer Amateur die angetretene Profi-Allianz und Tony Longo aus Italien als Abschnittsieger bei den Mountainbikern hatte auch niemand auf der Rechnung. Waren doch Kaliber wie der neue Marathonweltmeister Alban Lakata oder WM-Teilnehmer Christoph Soukop/beide AUT die großen Favoriten.
Aber eines war gleich wie in der Vergangenheit – der angetretenen Elite aus 15 Nationen blieb auch heuer nichts erspart, der Dolomitenmann war wie es sein Slogan vermittelt- nur etwas für die Härtesten unter der Sonne – in jedem Fall grenzwertig für alle Beteiligten. Das Wetterglück blieb dem „Grizzly“ auch heuer wieder hold, so dass die TV- Produzenten sensationelle Bilder in die weite Welt hinausschicken konnten. Stefan Steinacher und die Sportstimme waren mit 5 weiteren Moderatoren und DJ Max Engelmayr im Einsatz und wieder einmal stolz, bei dieser sensationellen Story das Infotainment zu gestalten. Alle Infos über den Dolomitenmann
unter www.redbulldolomitenmann.com |
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Walchsee – Triathlon Challenge – September 2010 |
Premiere für die Walchsee Challenge – einen Halbdistanz Triathlon im Tiroler Kaiserwinkel. Der Tiroler Toppsportler Andreas Klingler und sein genialer Partner Mario Höller gingen schon bei dieser Erstauflage aufs ganze und organisierten einen Event vom Feinsten. Über 1000 Teilnehmer stellten sich dem Starter und überzeugten trotz vor allem in der Startphase kalten Temperaturen. Die Superstars Yvonne van Vlerken/NL und Michael Weiss/AUT waren nach 1900 m im Wasser, 90 km am Rad (auf der WM-Strecke) und einem finalen Halbmarathon rund um den Walchsee die vielumjubelten Sieger der ersten Walchsee Challenge. Bgm. Andreas Mayr und TVB-GF Gerd Erharter freuten sich über starke Medienpräsenz, fantastischen Nächtigungszahlen und einer außergewöhnlichen Stimmung schon während der ganzen Eventwoche. Kurzum: Die Sportstimme war mit DJ Alex Hager an der Seite des deutschen Triathlonexperten Tobias Ködel für die Moderation zuständig, und ist überzeugt, dass die Geschichte großes Zukunftpotenzial hat. Der Termin der 2. Auflage steht jedenfalls schon fest – Sonntag, der 4. September 2011. Infos und Ergebnisse unter www.challenge-walchsee.at |
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Sölden - Jubiläums-Ötztaler – August 2010 |
Er ist in den letzten Jahren zu einem echten Kult-Event geworden – der Ötztaler Radmarathon, der 1982 seine Premiere feierte. Waren es damals 150 extremsportorientierte Radler, so wollen gegenwärtig Jahr für Jahr weit über 10.000 bei dieser Geschichte mitmachen. Letztendlich ergattern 4.000 durch Losentscheid einen Startplatz, und legen ihre ganze Saisonplanung auf dieses Highlight. Warum ? Weil es nichts Besseres in der Szene gibt, die Streckenbewältigung allein adelt einem zum Hero, die Organisation ist Weltklasse und das Ambiente erzeugt Gänsehaut pur. Die 30. Auflage war allen negativen Wetterprognosen zum Trotz ein Hit, die Sonne strafte die Wetterexperten Lügen und so war es fast logisch, dass auch der diesjährige Ötzi eine Erfolgsstory wurde. Die Sportstimme moderiert nun seit 1985 diesen Klassiker, staunt wie viele Wiederholungstäter über die unglaubliche Entwicklung dieses Radmarathons. Und so war es fast logisch, dass alle angesagten Radsportfachmagazine mit ihren Topredakteuren vor Ort waren, um dem Ötzi wieder einmal ihre Referenz zu erweisen. Gewonnen haben dieses Rennen mit Radtouristikcharakter Antonio Corradini/ITA und Edith van den Brande/BEL, wobei die Belgierin ihre Rekordmarke aus dem Vorjahr noch einmal um 5 Minuten auf 7.49 h nach unten schraubte. Der Ötztal Tourismus unter Oliver Schwarz und OK-Boss Ernst Lorenzi haben wieder eine Duftnote gesetzt- sind nach wie vor die Messlatte für die boomende Szene. |
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Dextro Energy ITU – Triathlon World Series Kitzbühel – August 2010 |
In 7 Bewerben werden die besten Triathleten in der olympischen Kurzstrecken- Disziplin zum Weltmeister gekürt. Kitzbühel war vor dem großen Finale in Budapest dran –also die 6. Station. Und Kitzbühel wurde seinem Ruf als exzellenter Gastgeber wieder einmal gerecht und organisierte einen Event vom Feinsten. Manfred Bachmann und sein Team mussten aber an die Grenze ihrer Belastbarkeit gehen, waren doch neben dem Hauptbewerb noch Kinderrennen (300 Teilnehmer), Jedermann-Trophy (400 Teilnehmer), die Polizei-Europameisterschaft (180 Teilnehmer) und zwei Prominentenrennen mit Stars wie Nico Rosberg, Gerrit Glomser, Thomas Rohregger, David Kreiner u.v.a. mehr zu organisieren.
Die Skistars Alberto Tomba und Franz Klammer waren als LAUREUS-Botschafter ebenso dabei wie „Kommisarin“ Katharina Sprenger oder „ Modezar“ Werner (Boss) Baldesserini, um nur einige zu nennen.
Das Wetter spielte mit – ZDF mit Wolf-Dieter Poschmann und der ORF (Hanspeter Stauber) produzierten die Berichte, die mit Traumbildern in alle Welt hinausgesendet wurden und waren selbst live auf Sendung. Die Touristiker Dr. Christian Harisch und GF Peter Marko waren richtig happy, so kommt die Botschaft richtig an, dass Kitzbühel nicht nur im Winter topp ist.
Die Sportstimme durfte wieder einmal ran, gestaltete mit den österr. Topmoderatoren Didi Ziesel und Lukas Schweighofer die genannten Bewerbe. In dieser Fülle auch ganz schön anspruchsvoll, aber es ist eben eine ganz besondere Geschichte.
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Die Tour de Tirol ist eine Benefizveranstaltung der Fa. Freudenthaler in Inzing/Tirol. Seit 2003 lädt Ingeborg Freudenthaler Prominenz und andere Leistungswillige zu einer ganz speziellen Geschichte und der daraus erzielte Erlös geht an eine Organisation, die Demenzkranke unterstützt. So nimmt es kein Wunder, dass vom Landeshauptmann über Sportlandesrat, Vorstandsdirektoren großer Unternehmen, Promisportler aus allen Lagern immer wieder gerne diesem Event ihre Ehre geben.Es wird geradelt und gelaufen, von den Kleinsten bis zu deren Großeltern ist alles dabei. Diesmal waren es über 200 Teilnehmer, darunter als nominell größte Mannschaft das Team des URC Sport Okay Innsbruck. Ulli Ambrosig führte an der Seite von Ingeborg Freudenthaler Regie, in einem volksfestähnlichem Ambiente tauschte man sich im Anschluß an die sportliche Betätigung aus und genoss einen traumhaften Sommertag. Die Sportstimme fasste das Gebotene in Worte, begrüßte Prominenz wie Abt German Erd aus dem Stift Stams, der den Ehrenschutz vornahm, Bürgermeisterin Johanna Rubatscher-Obojes, Extremradler Franz Venier, Merkur-Versicherung Landesleiter Harald Spadinger, Ötztalmarathonsiegerin Karin Gruber aus Salzburg, FIFA-Referee und Landtagsabgeordneten Conny Plautz u.v.a.
Infos und weitere Bilder gibt’s auf der Veranstalterhomepage www.freudenthaler.at
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Hochpustertal – Juli 2010 |
Der Südtirol Dolomiti Superbike ist in der Mountainbikeszene so etwas wie der Ötztalradmarathon für die Straßenfahrer – ein Megaevent mit fast 4000 Teilnehmern aus 34 Nationen - gewachsen über 15 Jahre mit Tendenz nach oben. Das großartige Organisationsteam um Kurt Ploner schafft es trotz nach wie vor familiärem Teamspirit der Veranstaltung ein professionelles Erscheinungsbild zu geben. Und das wird Jahr für Jahr von den Topstars der Szene gutiert und dementsprechend ist auch das Starterfeld prominent besetzt. Spitzenkönner wie Thomas Dietsch/F, Urs Huber/SUI, Massimo Debertolis und Mirko Celestino/beide ITA sowie die Südtiroler Stars Felderer oder Pallhuber mussten auch heuer auf der superschweren 120 km Schleife mit über 3000 Höhenmetern bei tropischen Temperaturen an ihre Grenzen gehen, um diesen Parcour schnellstmöglich zu meistern. Die großen Sieger des Tages waren diesmal die Eidgenossen, die durch Erika Dicht bei den Damen und Urs Huber bei den Herren dominierten. Sieger war aber jeder, der in Villabassa/Niederdorf von unzähligen begeisterten Zuschauern empfangen wurde. Die Sportstimme war an der Seite des genialen italienischen Moderators Paolo Mutton vom gezeigten höchst angetan und zählt diesen Event zu den ganz besonderen Geschichten seiner Laufbahn.
Alle Infos und weitere Bilder auf der Veranstalterhomepage www.dolomitisuperbike.com
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Race across the Alps- das legendäre Langstreckenrennen und der Dreiländergiro waren Ende Juni wieder großes Thema im Dreiländereck am Reschenpaß. Karl Mall und Gernot Weinig haben es großartig verstanden die seinerzeit von Max Wassermann inszenierten und organisierten Events fortzuführen und zu optimieren. 3000 Teilnehmer beim Radmarathon über das Stilfserjoch und Ofenpaß sind ein Indiz dafür, dass diese Geschichte nach wie vor zu besten und beliebtesten dieser Spezies zählen. Zum zehnjährigen Jubiläum des RATA gab es mit dem Italiener Maurizio Vandelli einen Favoritensieg, hingegen kam der Sieg von Christian Brockhof (D) eher überraschend. Nauders und Umgebung waren auf alle Fälle an diesem Wochenende total ausgebucht, zumal ja im Vorfeld sogar noch der Kaunertaler Gletscherkaiser ausgetragen wurde. Das OK und der TVB Nauders haben auch keine Kosten und Mühen gescheut, um das Event entsprechend zu inszenieren. Martin Böckle, Rainer Dierkes und die Sportstimme waren an diesem Megawochenende die Moderatoren und erlebten bei sommerlichen Traumwetter wie die Athleten viele spezielle Momente.
Alle Infos, Filmbeiträge und Bilder zu diesem Event finden Sie auf www.nauders.info
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Bad Kleinkirchheim – Mai 2010 |
Der Klassiker des Frühjahrs
„Ich dachte, ich bin bei einem Protour-Rennen“, meinte der spätere Sieger Andy Traxl aus St. Anton am Arlberg – so toll organisiert und abgesichert war dieser Rad-Marathon. Und dass ein Radmarathon nicht zwangsläufig über eine Distanz von 200 km gehen muss, unterstrich die 2. Auflage des Kärntenradmarathons in der Skiweltcupgemeinde Bad Kleinkirchheim außerdem. 2100 Höhenmeter aufgeteilt auf knackige 106 km zogen auch so den über 700 Teilnehmern aus 10 Nationen den letzten Saft aus dem Körper, zumal die Bedingungen durch teilweise starken Regen doch sehr delikat waren.
Unbeeindruckt davon lieferten sich die zahlreichen Topleute einen spannenden Kampf auf einer der schönsten Strecken, die man sich als kletterfreudiger Rennradfahrer vorstellen kann. Ordentliche Kletterpassagen, tolle Abfahrten, gepflegte Straßen und ein sensationeller Ausblick, wo immer man hin kam. Ob im Naturpark Nockberge, den Bergübergängen Schiestlscharte oder Eisentalhöhe, die Fahrt entlang des traumhaft gelegenen Millstättersees oder dem Schlussanstieg von Radenthein hinauf in das Ski- und Ferienressort Bad Kleinkirchheim, die Strecke erfüllt vom Anfang bis zum Ende höchste Ansprüche.
Der bärenstarke Südtiroler Philip Götsch aus Meran war der Mann des Tages, er dominierte am Berg nach Belieben, holte sich die Trophäe des Nockalmkönigs und nur durch eine beherzte Abfahrt von der Eisentalhöhe konnte der spätere Sieger Andy Traxl (Team Mooserwirt-Ridley) den Südtiroler noch einholen und im Ziel abspurten. Bgm. Matthias Krenn war vom Erlebten begeistert, gratulierte und dankte bei der Siegerehrung den Hauptorganisatoren Norbert Unterköfler und Markus Gubert zu einer wahrlich super aufgezogenen Veranstaltung. Die Sportstimme (diesmal im Einsatz mit DJ Stoff Aschaber) ist überzeugt, dass dieser Radmarathon großes Zukunftspotential besitzt, denn schon im kommenden Jahr dürfte die 1000er Marke an Teilnehmern geknackt werden. Weitere Infos und Ergebnisse unter www.kaernten-radmarathon.at |
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Der Radtourismus ist eine wichtige Lebensader der Region rund um den Neusiedlersee und dementsprechend ist auch das Engagement der Burgenländer in diese Richtung. Der Neusiedlerseeradmarathon – heuer schon zum 19.Mal ausgetragen – ergänzt wie die jährliche Präsenz der Österreich-Radrundfahrt das Radangebot im Seewinkel. Über 1000 Radfahrer aus 10 Nationen gingen dann bei diesem Frühjahrsklassiker an den Start und rasten bei Traumbedingungen in der neuen Rekordzeit von genau 3 Stunden um den See. Das ergibt bei einer Distanz von 125 km einen Rennschnitt von fast 42 kmh. Den Sieg bei den Herren holte sich zum dritten mal Markus Willinger (ARBÖ Neunkirchen) und bei den Mädels mit Manuela Grünzweig (Team Simplon) eigentlich eine Bergspezialistin. Am Vortag kamen traditionell die Läufer im Zentrum der Festspielgemeinde Mörbisch zum Zug – vom Knirpserllauf bis zu einem Halbmarathon waren zahlreiche Events ausgeschrieben. Fast 500 Teilnehmer in den verschiedensten Kategorien waren bei den Läufen am Start und brachten starke Leistungen. Kurt Zeilinger und sein Team bewiesen einmal mehr, dass sie mit diesem Sportwochenende am Neusiedlersee eine echte Duftmarke gesetzt haben. Sogar LH Hans Niessl, Österreichrundfahrt-Direktorin Uschi Riha und Vorarlberg-Corratec Teamchef Thomas Kofler waren in Mörbisch, um in diesem Rahmen die Partnerschaft der Tourismusregion und dem Vorarlberger Radprofiteam zu besiegeln. |
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Diabolorace am Golm – Vandans – März 2010 |
Inmitten einer traumhaften Skiregion oberhalb von Anita Wachters Heimatort Schruns-Tschagguns kam es zur 2. Auflage des Diabolorace, einem Skitourenrennen der besonderen Art. Besonders deswegen, weil fast das ganze Terrain am Golm für die Zuschauer einsehbar ist und zum anderen, weil die mit unglaublich steilen Abschnitten (70%) gespickte Strecke enorme Anforderungen an alle Athleten stellt. Und die Skibergsteiger aus 4 Nationen mussten nicht nur hinauf, sondern auch auf einem Riesenslalom-Parcour wieder zu Start und Ziel – und das ganze zweimal. Die Organisatoren rund um Monika Nesensohn und Martin Böckle haben schon allein von der Infrastruktur her einen Event der Sonderklasse organisiert - alles was man nicht mit freiem Auge verfolgen konnte - sah man auf einer Videowall, tolle Aufbauten an der Strecke und im Start-Ziel Bereich vermittelten Weltcupatmosphäre. Der Sieg ging wie schon im Vorjahr an den österr. Meister und WM-Starter Alex Fasser aus Lermoos vor den Südtirolern Paul Innerhofer und Roberto de Simone. Bei den Damen entthronte Andrea Innerhofer aus Sand i. Taufers/ITA die Vorjahressiegerin Andrea Hollenstein aus Vorarlberg. Kurzum, dieser Event ist ausbaufähig, und wird schon im kommenden Jahr nicht nur durch ein reizvolles Preisgeld Topstars ins Ländle locken. Der Sportstimme hat es an der Seite von Powermoderator Martin Böckle und DJ Danny Kay super gefallen, und ist sich sicher, dass der Event das Zeug zum Klassiker hat.
Infos und weitere Bilder auf www.diabolorace.com |
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Wildsaustaffel – März 2010 |
Praxmar - Das Dutzend ist voll, der hochalpine Staffelbewerb für Tourenbergsteiger und dazugehörige Abfahrer in den Sellrainer Bergen oberhalb von Praxmar ist und bleibt auch nach 12 Jahren eine spannende Challenge. 44 internationale 4er Staffeln rannten wieder auf die Tiroler Traditionsberge Lampsenspitze (2.875 m ) und
Zischgeles (3.005 m) und absolvierten in Summe 2.500 Höhenmeter bergauf und die zwei dazugehörigen mutigen Abfahrer mussten auf der selben unpräparierten Strecke wieder hinunter zu Start und Ziel. Umso erstaunlicher die Zeiten, die über diese Distanzen gemessen wurden. Martin Bader triumphierte nach gut 49 Minuten Aufstieg auf der Lampsenspitze und beim 2. Teilabschnitt hinauf auf das Zischgeles gab es sogar ein totes Rennen zwischen Richard Obendorfer und Jörg Randl, die beide in 51.00,3 min. gemessen wurden. Gleichermaßen sensationell die Abfahrtszeit vom ehemaligen Skirennläufer Patrick Huter, der in 2,51 min. die Abfahrt vom Zischgeles bewältigte und gewann. Den Staffelsieg holte sich das Alpbacher Team mit Martin Bader und Manfred Holzer als Aufsteiger, während Andreas Lintner und Peter Gruber für den Downhill-Part verantwortlich waren. Nach 1.49.45 h wurde das Rennteam Alpbachtal 1 abgewunken, was gleichzeitig neuen Streckenrekord bedeutete. Der Damensieg ging vor allem dank der großartigen Bergläuferin Anita Vogelsberger an das Team Sportmed.Telfs/Sport Bartl mit den weiteren Crewmitgliedern Anna Mühlhuber, Theresa Tomelitsch und Gabi Ruech.
SV Sellrain Boß Heinz Kapferer hatte mit starken Team wie gewohnt einen Event vom Feinsten organisiert und das traumhafte Spätwinterwetter hat das seine dazu beigetragen. Die Sportstimme und DJ Florian Schlögl sorgten für das Infotainment und das zahlreich erschienene Fachpublikum erlebte eine weitere Auflage dieser außergewöhnlichen Geschichte. Alle Infos und Bilder zum Event unter www.wildsaurennen.com |
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Innsbruck – Igls - März 2010
Fürstliches Finale im Bobsport |
Er war der Star bei der Jubiläumsausgabe des Europapokals der Senioren im Zweierbob am Eiskanal in Innsbruck-Igls. Gemeint ist natürlich der fünffache Olympiateilnehmer Fürst Albert Grimaldi II. von Monaco, mittlerweile prominentes IOC-Mitglied, der es sich als Ehrenschutzträger der von Walter Dellekarth (BC Igls) organisierten 30. Auflage nicht nehmen ließ, dieser seine Aufwartung zu machen. Dabei gestaltete sich die Anreise Seiner Hoheit äußerst abenteuerlich – aufgrund von starkem Schneefall musste der blaublütige Bobfan mit seinem Privatjet den Umweg über Salzburg wählen, um dann mit dem Taxi von der Festspielstadt nach Tirol zu gelangen.
Damit entging dem Fürsten zwar das große und gleichermaßen spannende Finale der 38 an den Start gegangenen Schlitten, das so nebenbei einen Schweizer Doppelerfolg brachte. Das Starterfeld konnte sich am Ende der Olympiasaison auch sehen lassen – Superstars wie Marcel Rohner/CH, Bernhard Germeshausen/D, Matthias Benesch/D, Olympiasieger Günther Huber/ITA oder auch der wahrscheinliche zukünftige FIBT-Weltpräsident Ivo Ferriani/ITA waren entweder aktiv im Einsatz oder gaben dem gelungenen Event durch ihre Präsenz internationalen Anstrich. Kurz und gut – die zahlreichen Zuschauer, die neben einem rassigen Bobrennen auch „Fürst schauen“ wollten, waren vom Erlebten ebenso begeistert wie Sportimme Othmar Peer und DJ Alex Hager. |
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Rodelweltcup 2010 in Igls mit den Olympiasiegern
Bild mitte: Silber bei der Österr. Meisterschaft 2001 in Igls hinter Schiegl-/Schiegl und noch vor den späteren Olympiasiegern und Weltmeistern Linger/Linger |
GRATULATION! Ganz Österreich ist stolz auf unsere Rodler! Andi und Wolfgang Linger sind zum zweiten Mal nach 2006 in Turin Olympiasieger im Rennrodeln auf dem Doppelsitzer.
Und die Sportstimme ist stolz, dass er die beiden Ausnahmekönner ein Stück des Weges begleiten darf, früher als Aktiver – seit Jahren als Moderator bei den int. Rodelevents. |
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Mit einer stimmungsvollen Eröffnungsfeier vor dem Goldenen Dachl in Innsbruck wurde die 25. Rennrodel-WM der Junioren in Igls begonnen.
Und -noch nie waren bei einer Juniorenweltmeisterschaft im Rennrodeln so viele Sportler aus insgesamt 21 Nationen am Start wie diesmal - Ende Jänner im traditionsreichen Olympiaeiskanal von Innsbruck – Igls
Die Titelkämpfe selbst waren auf einem erfreulich hohen Niveau, wovon sich FIL-Präsident Sepp Fendt und der Exekutiv-Direktor Hartmut Kardaetz aus Deutschland höchstpersönlich überzeugten. OK-Chef Christoph Schweiger hatte mit seinem Team einen Event der Extraklasse auf die Beine gestellt, der Dank war neben den gezeigten Leistungen ein überraschend großes Zuschauerinteresse.
Vom Sportlichen her gab es für den Moderator ein Dejavu` - wie schon beim Weltcup der Elite in Oberhof gab es ausschließlich deutsche Siege – aber auch Italien, die USA und Russland waren bei der Medaillenvergabe dabei. Die heimischen Rodler des ÖRV zeigten zum Teil sehr ansprechende Leistungen, hier muss man allerdings Geduld haben, die österreichische Mannschaft ist jung und erst im Aufbau.
Sehr zufrieden fällt das Resümee bei Sportdirektor Markus Prock und ÖRV-Präsident Friedl Ludescher aus – beide erst vor wenigen Wochen ins ÖOC gewählt – man sei in jeder Hinsicht auf dem richtigen Weg und das fand auch die Sportstimme mit DJ Alex Hager an seiner Seite. |
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Latsch inmitten des schönen Vinschgaus (Val Venosta) war 2005 Austragungsort der Rennrodel –WM der Naturbahnrodler. Nach einigen Jahren Pause organisierte das OK des ASV Latsch unter Herbert Schwarz ein Weltcuprennen für die besten Rodler der Welt. Auf einer super präparierten Bahn zeigte die Weltklasse wieder einmal spektakuläre Action, wie man es von den Kufenstars gewohnt ist. Die Italiener waren superstark, sie dominierten mit Hannes Clara (Herren-Einzel), Renate Gietl (Damen) und Pigneter/Clara im Doppel alle Klassen. Von Latsch geht es für die Naturbahnrodler weiter nach Latzfons (oberhalb von Klausen in Südtirol) wo der 5. Bewerb des Rennwinters Anfang Februar ausgetragen wird. Für die Sportstimme war es wieder einmal ein schöner Ausflug in seine ureigentliche Domäne – dem Rodelsport auf Naturbahnen. |
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Der Dolomitensprint in Lienz stellt an die geladenen Athleten höchste Ansprüche, zwar kurz, aber technisch anspruchsvoll und mit dem Allianz-Karussel, der Tchibo-Schanze und der Wiesbauer Schlusskurve hat Organisator Franz Theurl die wahrscheinlich schwierigste Langlaufsprintstrecke der Welt kreiert.
Die Athleten boten den traditionell vielen Zuschauern ein Super-Spektakel und nach Vor- und Zwischenläufen entpuppte sich der Tiroler Sprintspezialist Harald Wurm wieder als der Schnellste, wenngleich er im Zwischenlauf gegen den Lokalmatador Christoph Sabransky den kürzeren zog, letztendlich aber durch die beste Looser-Zeit ins Finale aufstieg. Harald Wurm/AUT also nun schon zum dritten mal Sieger in Lienz, der Deutsche Lars Hänel auf 2 und der Osttiroler Sabransky trotz Sturz in der Zielkurve noch auf Rang 3. Die Sportstimme hat natürlich der Einladung von Franz Theurl gerne Folge geleistet, Lienz ist immer eine super Adresse für tolle Events. |
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Der Viessmann - Rodelweltcup bildete auch diesmal wieder den würdigen Abschluß einer Serie von hochkarätigen Events in der mitteldeutschen Wintersportmetropole Oberhof. Nordische Kombination, Tour de Ski der Langläufer und Biathlon haben Tradition am Rennsteig und locken Jahr für Jahr Tausende Sportfans in den Thüringerwald. Bernd Rossmann und sein routiniertes Team haben für die Rodler auch heuer wieder einen Event organisiert, der als Maßstab für alle anderen Ausrichter großer Sportveranstaltungen richtungsweisend ist. Nur – gastfreundlich waren unsere deutschen Freunde auch heuer nicht – nichts, aber auch schon gar nichts überließen sie der ausländischen Konkurrenz. So reichhaltig die Angebote in Oberhof für den urlaubenden Gast sind, sportlich gab es keine Geschenke. Wenige Wochen vor den olympischen Spielen in Vancouver zeigten sich die deutschen Rodler in glänzender Verfassung, gewannen vom Doppelsitzer über Damen und Herren alles in dreifacher Ausführung und holten sich erwartungsgemäß auch den Team-Staffelbewerb vor den Österreichern – und das in der Tages- und Gesamtwertung.
Nun, der Sportstimme kanns egal sein, zusammen mit DJ Alex Hager versuchte man, die bekannt begeisterungsfähigen und gut aufgelegten deutschen Fans bei Laune zu halten, was bei der Erfolgsquote der Hausherren auch ein Leichtes war und viel Spaß machte.
Resümee: Oberhof ist Jahr für Jahr ein Highlight, und für jeden Moderator eine Ehre dort wirken zu dürfen . Man freut sich auf eine Fortsetzung dieser Partnerschaft, die nun schon seit 2003 Bestand hat. |
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Viessmann-Rodelweltcup in Igls |
Innsbruck - Igls - November 2009 - Auch für die Rennrodler stehen Bewerbe in der Olympiasaison unter besonderen Vorzeichen. Die Weltcupserie ist die letzte Standortbestimmung und gleichzeitig Plattform sich für die Causa prima des Rennwinters - die olympischen Spiele in Vancouver- zu qualifizieren. Dementsprechend hart umkämpft waren dann die Bewerbe auf der 2. Station der diesjährigen Weltcupserie in Innsbruck - Igls. Aufgrund delikater Wetterverhältnisse - Windböen und Warmwetter - hatten die Athleten fürwahr sehr schwere Vorgaben, aber letztendlich setzten sich doch in allen Fällen die Favoriten durch.
Meisterlich war wieder die Organisation durch die Speerspitzen des OK`s,Präs. Friedl Ludescher, Markus Prock und Christoph Schweiger - sie sorgten für starke mediale Präsenz, super Ankündigung, und ein umfangreiches Rahmenprogramm. (u.a. Promi-Rennen) Eine fehlerlose Abwicklung des Rennprogramms durch Neo-Rennleiter Markus Schmidt brachte höchste Noten durch die FIL- Verantwortlichen mit Präsident Sepp Fendt an der Spitze. Für Österreich gab es zwei Podiumsplätze - Bronze im Doppelsitzer durch die Olympiasieger Linger/Linger und Silber im Teambewerb bescherten dem ÖRV ein erfolgreiches Weltcupwochenende am Fuße des Patscherkofels.
Durch das Programm führten wie schon im Vorjahr Rainer Dierkes und Othmar Peer - für den musikalischen Part sorgte einmal mehr DJ Alex Hager.
Alle Ergebnisse und Infos zu diesem Event finden Sie unter www.fil-luge.org |
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Nord. Kombinierer im Stubaital |
Fulpmes - Oktober 2009 - Der Winter ist zwar noch nicht im Tal, aber die schneebedeckten Berge signaliesieren daß die vierte Jahreszeit nicht mehr fern ist. So paßte es sehr wohl, daß mitten im Herbst die österr. Meister in der nord. Kombination gesucht wurden. Der Sprungbewerb wurde auf der Mattenschanze am Bergisel ausgetragen und David Kreiner (Kitzbühel) legte mit einem weiten Satz auf 127 m die Basis für eine erfolgreiche Titeljagd. Auf Inlineskatern wurde anschließend auf einem 1,4 km langen Rundkurs mitten durch Fulpmes - der Heimatgemeinde Gregor Schlierenzauers der neue Meister ermittelt. Trotz der starken Konkurrenz durch die Olympiasieger und Weltmeister Felix Gottwald, Christoph Bieler, Mario Stecher oder Willi Denifl war an diesem Tag der Kitzbühler Kreiner nicht zu schlagen und zeigte klar auf, daß mit ihm heuer zu rechnen ist. Der zurückgekehrte Felix Gottwald präsentierte sich so, als wäre er nie weggewesen- holte Silber vor dem Salzburger Bernhard Gruber.
Der TSV Raiba Fulpmes unter der Regie von ASVÖ Vizepräsident Dir. Herbert Fiechtl präsentierte sich als glänzender Organisator , von Bgm. Robert Denifl über Landtagsabgeordneten Vzbgm. Gottfried Kapferer, Sportdirektor Toni Innauer, Vinzenz Hörtnagl oder ÖSV Damencoach Herbert Mandl war auch die Prominenz groß vertreten und zeigte sich von den Leistungen sehr angetan. Die vielen Zuschauer hatten ihr Kommen nicht zu bereuen, wo sonst kann man solche Topstars ganz aus der Nähe betrachten.
Gregor Schlierenzauer - selbst an diesem Wochenende zu zwei Staatsmeistertiteln geflogen - nahm dann mit der Sportstimme und den prominenten Ehrengästen die Siegerehrung vor. |
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Langstrecken Berglauf - WM in Söll - die Tour de Tirol boomt |
Söll, Oktober 2009 - Eingebettet in den Laufklassiker "Tour de Tirol" war die Berglauf-WM auf der Langstrecke hinauf auf die hohe Salve das Highlight der diesjährigen Auflage im Tiroler Unterinntal. In Summe 1500 Teilnehmer aus 28 Nationen bei allen 3 Bewerben sorgten für ein kunterbuntes Ambiente, das Super-OK rund um die Kaindls, Annette Wörgetter oder Dieter Aufinger für Anerkennung durch den Weltverband und das Moderatorenteam mit Stefan Steinacher und Othmar Peer für tolle Stimmung. Unglaublich, wie sich diese Geschichte, die vor 3 Jahren begann, entwickelt hat. Die Teilnehmerzahl hat sich seitdem vervielfacht, die zuständigen Tourismusverbände (Alpbachtaler Seenland, Söll und Walchssee) haben großartige Arbeit geleistet und entscheidend mitgeholfen, daß man mittlerweile zu einer Marke geworden ist.
Sportlich gabs einige Überraschungen, der große Favorit Jonathan Wyatt/NZL mußte sich bei der Berglauf-WM dem Schweizer Marc Lauenstein geschlagen geben und die diesjährige Gesamtwertung der Tour de Tirol ging an Raymond Chemungor aus Kenia. Bei den Damen ging der Titel wie im Vorjahr in Schottland an Anna Pichrtova (Tschechien) die Tour de Tirol gewann die Deutsche Veronika Ullrich.
Alle Ergebnisse und detaillierte Infos finden Sie auf www.tourdetirol.com |
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Int. Haller Turmlauf - eine brandheiße Angelegenheit ... |
Hall, September 2009 - Der Haller Turmlauf ist in jedem Fall eine ganz spezielle Geschichte. Kein Laufbewerb im eigentlichen Sinne und dann doch - keine reine Kletterpartie und doch irgendwie - also lassen wir es dabei, es ist etwas ganz Besonders. Dementsprechend ist auch der Zulauf bei Leistungswilligen und Zuschauern, die was besonderes erleben wollen. Niemand wurde enttäuscht, die Organisation hatte für Sportler und Fans ein Zuckerl nach dem anderen parat - man glaubte sich bei einer Weltcupveranstaltung. Von der Videowall mit 6 Livekameras bis zur Vertonung des Münzerturms, mit Daniela Maier eine Sounddesignerin, die erst letzte Woche beim Red Bull Air Race in Barcelona agierte, eine Live Band, die die Pausen mit Topqualität überbrückte, ein kulinarisches Angebot, das keine Wünsche offen ließ - kurzum, das OK um Mag. Michael Gsaller, Günther Vettori, Martin Terzer und Co. haben Toparbeit abgeliefert. Die Sportstimme begeisterte sich an der Seite von Stefan Steinacher vor allem für den neu installierten Feuerwehrwettbewerb, der jede Menge Action bot und die gesamte Veranstaltung enorm aufwertete. Trotz starker Konkurrenz aus Tschechien dominierte auch heuer wieder das Promi-Trio mit den nord. Kombinierern David Kreiner (1. Platz) und Christoph Bieler (3. Platz) sowie dem Berglaufspezialisten Markus Kröll (2. Platz), die nur durch 3 Sekunden getrennt waren.
Alle Ergebnisse und weitere Bilder unter www.turmlauf.at |
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2. Platz für das Union Raiffeisen OKAY Radteam Tirol |
Teamzeitfahren in Lienz - September 2009 Das WinWin Teamzeitfahren in Osttirol gibt es zwar erst seit 2006, aber es entwickelte sich in dieser Zeit zu einem Megaevent. 45 internationale Teams kämpften heuer auf dem technisch anspruchsvollen Rundkurs zwischen Lienz und Huben um den begehrten Titel. Mittendrin ein Team aus Nordtirol, das man von vornherein zu den Mitfavoriten gezählt hat. Vinzenz Hörtnagl und Othmar Peer aus dem OKAY Team, Ex-Radrofi Thomas Kreidl vom Raiffeisen Radteam Tirol und Zeitfahrspezialist Gerold Sprachmann (Raiffeisen Region Hall) bestätigten mit einem 2. Platz hinter den Südtiroler Dreifach-Siegern diese Erwartungen, unterboten mit 23.39 min. (46,78 kmh) sogar kurzfristig den Streckenrekord, ehe die italienischen Stars rund um Transalp-Sieger Andreas Laner mit 23.00 min. noch einmal einen draufsetzten und einen neuen fantastischen Rekord markierten. Auf Rang drei landeten die mehrfachen Vizechampions aus Kärnten mit Ex-Profi Norbert Kostel, dem Schweden Johann Strömwall, Wolfgang Seiwald und Gernot Jud.(23.42 min.) Mit einer imposanten Siegerehrung, vom genialen Organisator Hannes Lindsberger moderiert und einem nicht enden wollenden "Ritzlfest" - so nennen die Osttiroler ihre After Race Party - wurde dieser Event so richtig zelebriert. Das Tiroler Team wurde von Superstar Franz Venier und Margit Kirchmayr gecoacht, die sich natürlich ebenso wie unser Erfolgsquartett beim Abfeiern in der "Pfister" neben den anwesenden Topstars Marco Büchel, Berni Eisel, Daniel Mesotitsch, Helli Pramstaller u.v.a. vergnügten. Resümee: eine Woche nach dem Dolomitenmann ein weiterer Superevent in Osttirol, bestens organisiert, mit hohem sportlichen Wert und extrem vielen Zuschauern, viel Spaß rund um diese Geschichte und ein weiterer Beweis, daß Osttirol ein guter Boden für außergewöhliche Veranstaltungen sein dürfte. Mit Hannes Lindsberger, Thomas Zimmermann, Peter Mayr und vielen anderen hat man aber auch namhafte Veranstaltungsprofis in den eigenen Reihen.
Ergebnisse unter www.gruppo-marende.com |
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der "Red Bull Dolomitenmann" - September 2009 |
Lienz - 109 Vierer-Teams aus aller Herren Länder hatten die Ehre, den härtesten Teambewerb unter der Sonne zu bestreiten und es wurde bei besten Bedingungen eine Gratwanderung auf höchstem Label für die angetretenenHelden. Berglauf auf schwierigsten Terrain mit über 1800 Höhenmetern, Paragleiten mit Zwischenlandung und einer Bergauftragepassage über 500 Höhenmeter und anschließender Landung inmitten eines Menschenmeeres (über 3000 Zuschauer allein am Landeplatz in Leisach) Wildwasserpaddeln in der reißenden Drau und ein finaler Mountainbikeritt über Stock und Stein und unzähligen Höhenmetern. Natürlich machten die Profis die Entscheidung unter sich aus, die Equipe von Harald Kolland siegte nun schon zum dritten Mal und hat den sieggewohnten "Roten Bullen" den Rang ganz klar abgelaufen. Der erste Teilabschnitt - der Berglauf wurde heuer zum Thriller, denn Superstar Jonathan Wyatt (NZL) mußte seine ganze Klasse abrufen, um den Italiener de Gaspari um minimale 3 Sekunden zu distanzieren, dann kristallisierte sich im Verlaufe des Rennens immer mehr die Überlegenheit des Kolland-Teams heraus, und Schlußmann Alban Lakata (vor einigen Wochen zum Vizeweltmeister gekürt) hätte nicht unbedingt die Tagesbestzeit bei den Mountainbikern benötigt, aber der Lokalmatador aus Lienz unterstrich seine großartige Form - holte "Satz und Sieg" auf der ganzen Linie. Ein unwahrscheinliches Gefühl, wenn man in seiner Heimatstadt durch ein unüberschaubares Menschenmeer als Sieger des 22. Dolomitenmanns über die Ziellinie fährt - diktierte der Lienzer den zahlreichen anwesenden Journalisten in die Notizbücher. Das ganze wurde natürlich auch zu einer genialen Fernsehgeschichte, Hanspeter Stauber(ORF) gestaltete nun schon zum 10. Mal eine großartige Zusammenfassung, die weltweit ausgestrahlt wird.
Insider sprachen vom besten Dolomitenmann, den es je gegeben hat, die Sportstimme jedoch meint, daß auch in den letzten Jahren dieser Klassiker sensationell war. Sandra und Werner Grissmann konnten am Abend bei der traditionell pompösen Siegerehrung die Glückwünsche von LH Dr. Günther Platter entgegennehmen, die Moderatoren Stefan Steinacher und Othmar Peer durften in einem bewegenden Part die Allzeitgröße des Dolomitenmanns - den siebenfachen Triumphator Roland Stauder (ITA) verabschieden, der mit diesem Rennen eine großartige Karriere beendete. Aufgewertet wurde der Event durch die Teilnahme von vielen Promis, wie Andi Goldberger, Wolfgang Fasching, Ö3 Mann Tom Walek u.v.a. , die dann bei der abschließenden Sportlerparty im Hotel Traube so richtig Gas gaben.
Das Moderatorenteam um Stefan Steinacher, Othmar Peer, Max Engelmayer und Astrid Brandstätter bedankt sich auf alle Fälle bei Familie Grissmann für das wiederholte Vertrauen - ist richtig stolz bei dieser Geschichte nun schon 7 Jahre dabei zu sein und freut sich schon auf die 23. Auflage im September 2010.
Alle Infos und Ergebnisse unter www.dolomitenmann.at |
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"Der Ötztaler" - August 2009 |
Sölden - Der Ötztaler Radmarathon ist ein Drama auf 8000 Rädern - und das Drehbuch schreiben die Berge ....
Knapp 4000 ambitionierte Radmarathonfreaks nahmen bei schönstem Frühherbstwetter an einem Sonntagmorgen Ende August um 6.45 h die 230 km und 5.300 Höhenmeter von der Skiweltcupstation Sölden aus in Angriff. Der Aufstieg mit teilweise 18 Steigungsprozenten in die Skidestination Kühtai (2020 m ü.d.M) vermittelt einem gleich am Anfang dieses außergewöhnlichen Radrennens einen ersten Vorgeschmack, auf was mann(frau) sich da eingelassen hat. Der Brennerpaß (1.360 m ü.d.M.) hat die Güte seicht anzusteigen und läßt die Hoffnung aufkeimen, daß alles doch nicht so schlimm ist, wie die Mythen erzählen. Spätestens hinauf den Jaufenpaß (2.090 m ü.d.M.) nach 125 km ist Schluß mit lustig, da schrillen beim Alltagshelden bereits alle Alarmglocken - nur nicht überziehen, Demut nimmt beim im Frühjahr noch großmundigen Athleten Raum. Ist dieser Berg geschafft und man ist selbst noch nicht geschafft, keimt wieder Hoffnung auf - es trennt einem ja nur mehr ein lächerlicher Berg vom großen Traum. "Ho un sogno "- sagen die Italiener, die seit Jahren den Ötztaler dominieren, das heißt nichts anderes als "ich habe einen Traum" . Und man beginnt- obwohl am Rad sitzend- tatsächlich zu träumen. Davon, wie man im Ziel in Sölden empfangen wird, daß einem die Stammtischkollegen in Zukunft mit anderen Augen sehen und daß man vielleicht eine Randnotiz über die eigene Heldentat in der regionalen Presse platzieren kann. Dann die rauschende Abfahrt hinunter ins Passeiertal, manch einer fühlt sich dabei wie der aus dieser Region stammende Volksheld Andreas Hofer, der sich mit seinen Getreuen vor 200 Jahren einen unerbitterlichen aber aussichtslosen Kampf gegen Napoleons Franzosen geliefert hat. Und der gemeine Radfahrer, der diese Geschichte kennt, benötigt jetzt dessen Mut, Kraft und vor allem Willen, denn jetzt kommt der Scharfrichter- der Passo Rombo (2.550 m ü.d.M.) Passo Rombo ist nichts anderes als die italienische Version für das Timmelsjoch, klingt weit dramatischer und weil das ganze ja ein Drama sein soll, bleiben wir bei der italienischen Version. Während der Großteil der gestarteten Helden so gegen 14 Uhr den Aufstieg auf den Finalen "Hügel" in Angriff nimmt, wird ein Mann bereits 50 km entfernt- im Ziel gefeiert. Emanuele Negriní/ITA steht mit umgehängten Lorbeerkranz bei der "Sportstimme" - erzählt, wie er alles erlebt hat, und welche Ehre es für ihn bedeutet, diesen Klassiker zum dritten Mal zu gewinnen. Nur knapp 40 Minuten später fährt ein lächelndes Mädel aus Belgien mit neuer Rekordzeit durch das Spalier einer begeisterten Zuschauermenge, wirkt entspannt und glücklich - ihr Name: Edith van den Brande . 7.53 h - so schnell war noch nie eine Dame auf einem Fahrrad und eben auf dieser Schleife. Glückwunsch Edith !!!!!
Ach ja - wie ging es unseren Alltagshelden ? Ich würde meinen - großartig - fast alle haben auch den finalen Berg mit großen oder kleinen Problemen gemeistert und nach 13.30 Stunden war auch Luca Braga aus Italien als Letzter am Ziel seiner Träume.
Soweit zum Sportlichen!
Nun zu den Fakten ...
Mit dem Visionär und Strategen Ernst Lorenzi hat der "Ötztaler" nach nunmehr 27 Jahren (es war in diesem Zeitraum die 29. Auflage) einen echten Paten bekommen. Er versteht es vortrefflich, diesem Klassiker noch mehr Charisma zu geben, zaubert Jahr für Jahr ein Rahmenprogramm aus den Hut, das seinesgleichen sucht. Aber auch dem Gründer dieses Events Helli Maier möchte ich Rosen streuen, er hat aus dem Nichts einen Mythos geschaffen, der keinen mehr kalt läßt, der Unsterblichkeit signalisiert und wohl noch viele Jahre durch das großartige Organisationsvermögen der Söldener die Nummer 1 der Szene bleiben dürfte. |
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Int. Juniorenradrundfahrt der Innsbrucker Schwalben |
Mutters August 2009 - Topbesetzt waren die "3 Tage der Innsbrucker Schwalben" die zu ihrem 110 Jahres-Jubiläum eine tolle Veranstaltung ablieferten. Martin Eder und Thomas Pupp an der Spitze eines engagierten OK-Teams sorgten schon am Freitag beim Prolog hinauf auf die Bergiselschanze und mit der ersten Etappe in Flirsch am Arlberg für professionelles Ambiente. Der Finaltag am Sonntag mit einem schweren 7 km Rundkurs durch die Mittelgebirgsgemeinden Natters, Götzens und Mutters war jedoch der Tupfen auf dem "i".
Man glaubte sich bei einem Profirennen - nicht bei einer Juniorenrundfahrt - und die jungen Sportler dankten es dann auch dem zahlreich erschienenen Publikum mit starken Leistungen. Erfreulich, daß mit Florian Gaugl/Stmk. und Patrik Konrad/NÖ. zwei heimische Pedalritter in diesem internationalen Klassefeld ganz vorne mitmischten. Auf dem schweren Schlußanstieg hinauf zur Talstation der Muttereralmbahn spielte Patrik Konrad (übrigens der Sohn von "Vienna City Marathon Organisator Wolfgang Konrad) seine Kletterqualitäten aus und wurde Dritter. Das selbe Ergebnis gab es für den Wahltiroler (fährt für ÖAMTC Recheis Scott Innsbruck) Florian Gaugl in der Gesamtwertung. Die beiden Sportler fahren ab 2010 für das Tiroler U 23 Team von Rene Benko und Georg Totschnig.
Der Sportstimme machte es sichtlich Spaß, ein schönes Rennen wieder einmal in der engeren Heimat zu moderieren. |
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24 h Weltrekord am Rad- diesmal fehlte der Windschatten |
Venier setzt weitere Glanztat - Setz Dich auf Dein Rad und probier mal eine Stunde 36 km/h zu fahren. Geht nicht? Geht doch, und das nicht nur eine Stunde lang, sondern derer 24, also einen ganzen Tag und natürlich die dazugehörige Nacht.
Die Sportstimme war wie zahlreiche Fans Zeuge eines weiteren Gewaltakts von Franz Venier. Und diesmal gab der selbsternannte Experte (Othmar Peer) dem Probanten (FranzVenier) keine Chance, daß er sein Vorhaben realisieren könnte. Nein - nicht auf dieser Strecke und bei diesem Wind. Aber weit gefehlt, dem Franzl war an diesem Tag alles wurscht, er arbeitete sich gleich einmal einen ordentlichen Bonus heraus (permanent 40 kmh) , den er dann geschickt und gekonnt verwaltete. Er war immer ein gutes Stück dem steirischen Weltklassemann Wolfgang Fasching voraus, der im Jahr 2002 mit 856 km innerhalb dieser Zeitspanne brillierte und einen neuen Weltrekord aufstellte. So bilanzierte Venier letztendlich bei fantastischen 872,2 km innerhalb dieser Zeitspanne und zwang damit die Sportstimme auf die Knie, der solcherart seine Demut vor dieser Leistung bekundete und gleichzeitig Abbitte tat, weil er Franz Venier diesen Rekord nicht zutraute. Wie gesagt - schwer getäuscht!!! |
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August 2009 - Radsportwoche im Thüringerwald |
Wenn eine Rad-WM - wenn auch für etwas ältere Semester - ansteht, hat man sich entsprechend vorzubereiten. Das jedoch kann man ganz individuell gestalten, wichtig ist nur, dass man etwas tut. Nun, nachdem ich ja schon seit Jahren bei meinen Gastspielen als Moderator in Deutschlands Wintersportmetropole Oberhof immer damit liebäugelte, im Sommer mal diese tolle Region abzuradeln, wollte ich jetzt endlich auch Taten setzen.
Vorweg checkte ich die Wettersituation - die verhieß Gutes, dann ein kurzer Anruf im Berghotel zu Oberhof bei Frau Schmidt (übrigens die charmante Gattin des Vierschanzentourneesiegers Rainer Schmidt/DDR) und schon war die Trainingswoche (03. - 08.08. 2009) gebucht. Und es wurde eine Traumwoche ! Ich kenne Mallorca, Korsika, die Toskana, die Emiglia Romagna, die Cote d`Azur und manch anderes Trainingsrevier- alles schöne Destinationen mit unterschiedlichen Reizen.
Der Thüringerwald hat aber etwas ganz besonderes. Traumhafte Straßen (danke an die Wessis und an die EU) eine großartige Infrastruktur, Kultur - und Sportgeschichte an jeder Ecke. Vor allem der Sport ist in dieser Ecke allgegenwärtig, man trifft beispielsweise auf der Verbindungsstraße zwischen Oberhof und Schmiedefeld (auf dieser Strecke hat übrigens erst vor kurzem unser Stefan Denifl über
das Zeitfahren die Thüringenrundfahrt gewonnen) die deutschen Langläuferinnen, in der um 13 Mio. € neu erbauten DKB-Skihalle trainierten die deutschen Behindertensportler für Vancouver, im Biathlonstadion am Grenzadler trainierten die Italiener und an der Sprungschanze im Kanzlergrund war ebenfalls reger Betrieb. Abstecher nach Steinbach-Hallenberg, Zella Mehlis, Frankenhain oder Schmalkalden waren Ausflüge in Orte bekannter deutscher Sportler, zudem durfte ich erfreut feststellen, dass sich das Erscheinungsbild vom einstigen DDR-Grau in einen strahlenden Farbenmix verwandelt hat.
Noch einmal zur Topographie dieser Region - man kommt hier schon auf seine Kosten, auf 110 km brachte ich bei einer Tour 1800 HM zusammen. Nicht lang, nicht steil - aber stetig. Die Orte liegen ähnlich wie in der Toskana oft auf einer Anhöhe, sind blitzsauber, die Häuser bunt und es gibt zahlreiche Einkehrmöglichkeiten . Der Wanderer oder Mountainbiker kann sich am berühmten Rennsteig (einem Mittelgebirgskamm auf ungefähr 800 m ü.d.M.), der sich über 100 km erstreckt, so richtig austoben.
Bei einer meiner Ausfahrten wollte ich Karlheinz Anschütz (Weltcupkoordinator der Rennrodler) in seiner Gaststätte in Schmiedefeld einen Besuch abstatten. Dort traf ich dann nur seine Gattin Ilka an, aber auf einmal rief aus der Gaststube eine ganz bekannte Stimme mir zu mit folgendem Wortlaut: „Was machen denn die Österreicher hier in Thüringen?“ Es war kein geringerer als Klaus Angermann, die Reporterlegende des ZDF und Eurosport (über 40 Jahre Berichterstattung Tour de France) der im Kreise seiner Freunde gerade gefrühstückt hatte, und hier mit diesen und seiner Gattin ordentliche Wanderungen entlang des Rennsteigs unternahmen. Wir kennen uns nun schon seit Jahren von unserer Tätigkeit (er Fernsehmoderator - ich Platzsprecher) bei den diversen Events und es hat sich- so darf ich sagen - eine ehrliche Freundschaft mit gegenseitiger Wertschätzung entwickelt. Einige Erinnerungsfotos wurden geknipst und dann ging man auseinander mit dem Wissen, dass man sich (obwohl K.A. mittlerweile in Pension ist) ganz sicher wieder bei einem großen Event treffen wird.
Erwähnen möchte ich auch eine nette Episode, die sich am letzten Tag auf der Fahrt vom Kanzlergrund hinüber nach Zella-Mehlis ereignet hat. Ich stand am Straßenrand, weil ich gerade einen Anruf bekam. Da kurbelte ein Radfahrer an mir vorbei die Straße hinauf. Ich - gerade fertig mit meinem Telefonat - schrie ihm nach: he warte, ich will mit ... Der gute Mann reduzierte tatsächlich sein Tempo (bei trainingswütigen Ostgoten eher selten der Fall), wartete bis ich mein Sportgerät in Schwung brachte und fuhr mit mir dann eine tolle Strecke ab, wobei wir über Gott und die Welt plauderten. Es entwickelte sich während der Fahrt schon eine nette Freundschaft – Gerhard Koch, so sein Name, ist Österreich-Fan mit Ferienwohnsitz in Saalbach, kennt unsere Region wie seine Westentasche. Und so war es fast selbstverständlich, dass er sich bei einem weiteren Oberhof-Aufenthalt als Guide anbot und ich ihm das gleiche in unserem schönen Land anbot.
Ja, und so war diese meine persönliche Oberhofvisite im Sommer ein ganz spezielles Erlebnis -
Oberhof - ich komme gerne wieder!!!! |
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Juli 2009 - Dextro Energy ITU-World Championchip Kitzbühel |
Kitzbühel - Juli 2009
Die Triathlon-WM über die olympische Distanz (1.500 schwimmen - 40 km radfahren - 10 km laufen) wird in diesem Jahr nicht in einem Bewerb entschieden, sondern es gibt acht Rennen, wo man punkten kann. Die Sensation, daß Kitzbühel zu diesen auserwählten Destinationen gehört, ist darin zu finden, daß der Weltverband in der Regel nur Weltstädte wie z.B. Madrid, Washington, Hamburg oder die Goldcoast in Australien ausgesucht hat - und trotzdem das "kleine" Kitzbühel aufgrund seiner Performence in den letzten Jahren und natürlich auch durch die sportlichen (Wintersport)Geschichte der Hahnenkammstadt berücksichtigt hat. So war natürlich die absolute Weltklasse am Start, Race-Director Manfred Bachmann transferierte zudem Nachwuchs- und Jedermannrennen mit über 800 Sportlern ins Programm, sodaß der Sportstimme an diesem Wochenende nicht langweilig wurde. Davon abgesehen, daß schon allen der sportliche Verlauf der Geschichte Spannung pur bot und der Event überhaupt eine Größenordnung darstellte, die schon Formel 1 - Dimensionen annahm. (dank Kitz-Exklusive/Kitz Catering)
Mit Stefan Steinacher und dem Salzburger Didi Ziesel boten die Veranstalter neben der Sportstimme auch das Beste vom Besten an Moderatoren auf - die beiden moderieren u.a. seit 2007 das Hahnenkammrennen - womit das ganze natürlich noch "spezieller" wurde. Eva Dollinger und Franz Höfer - die österreichischen Top-Triathleten wurden kurzerhand als Fachkommentatoren eingespannt und das war zudem ein echter Volltreffer. Die Sportstimme moderierte dann auch die Kitzbühler Triathlonnacht - ein Galaabend mit einem umfangreichen Programm und prominenten Gästen - kurzum es war ein Wochenende der Superlative. Unser Team komplettierten noch DJ Max Engelmayer und unser unverzichtbarer Archivar und Assistent Gebi Steffl. Emotionell war auch der Abschied von Kate Allen, die Olympiasiegerin von Athen beendete mit einem großartigen 7. Platz ihre glanzvolle Laufbahn - zumindest auf heimischen Terrain. Danke Kate -erstens für das tolle Rennen in Kitzbühel und dann für Deine glanzvolle Karriere, an der wir teilhaben durften. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch die Charakter-Einschätzung durch TT-Redakteur Manuel Fasser in der darauffolgenden Montag-Ausgabe, wo er vor allem ihre gelebte Demut trotz aller Erfolge hervorhob.
Übrigens: gewonnen haben durchwegs Favoriten, die Australierin Emma Moffat bei den Damen und Alistair Brown Lee/GBR bei den Herren.
Aber alles Nähere finden Sie auf der Veranstalterhomepage www.kitzbuehel-triathlon.org |
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Juni 2009 - Kaunertaler Gletscherkaiser |
Wer auf den 2.750 m hoch gelegenen Kaunertaler Gletscher mit dem Rad klettert ist ein Star - wer darüber hinaus diesen gewinnt, ist der/die Gletscherkaiser/in. Über 40 km mit 1.870 Höhenmeter warteten auf die 160 Teilnehmer des Radbergrennens von Ried i. Oberinntal hinauf in das ewige Eis des Kaunertaler Gletschers. Topstars wie Andreas Ortner aus Deutschland, Hanspeter Obwaller aus Salzburg oder der Arlberger Andi Traxl führten ein starkes Teilnehmerfeld an in dem mit der Welt- und Europameisterin Doris Posch aus Imst auch bei den Damen eine Ausnahmeathletin zu nennen ist. Alle genannten Protagonisten drückten diesem Rennen ihren Stempel auf, verbesserten die Streckenrekorde, die Herren dominierten in genannter Reihenfolge und Doris Posch war bei den Damen nicht zu schlagen. Das OK rund um TVB Oberland Boss Hannes Sarsteiner sorgte für einen reibungslosen Ablauf des Events und alles freut sich schon auf die nächstjährige Auflage dieses Klassikers. |
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Juni 2009 - Schanzeneröffnung |
Natters Im Beisein zahlloser prominenter Ehrengäste wurde erst unlängst das neu adaptierte Springerzentrum des SV Innsbruck-Bergisel in der Mittelgebirgsgemeinde Natters eingeweiht. Step by step stampften die Verantwortlichen um Top-Trainer Markus Maurberger, Obmann Norbert Poppinger, Toni Innauer, Erich Pommer u.v.a. einen Adlerhorst der Sonderklasse aus dem Boden. Unzählige Arbeitsstunden von freiwilligen Mitarbeitern waren vonnöten, damit man jetzt eine der schönsten Nachwuchssprunganlagen der Welt aufweisen kann. Viele der derzeit besten nordischen Wintersportler kommen aus diesem Leistungszentrum, das so nebenbei das 20-jährige Jubiläum feierte. Seinen Anfang nahm aber die Erfolgsgeschichte dieses Vereins schon Mitte der Siebziger-Jahre, als Toni Geiger und einige Visionäre und Mitstreiter gemeint haben, für die "Hupfer" muß was gemacht werden. Und so kamen dann fast zwangsweise Granaten aus diesem Verein wie Gregor Schlierenzauer, Andi Kofler oder Willi Denifl - um nur einige stellvertretend zu nennen - zu höchsten sportlichen Ehren. LHStv. Hannes Gschwendtner dankte dann auch im Namen des Landes den Protagonisten der Vergangenheit -u.a den ehemaligen Obmännern Max Denifl und Max Stauder - für ihr Wirken, und sprach die Hoffnung aus, daß auch das neue Team um Norbert Poppinger, Paul Schlierenzauer, Josef Häusle oder Gerald Daringer ähnlich engagiert zur Sache geht. Verdiente Mitglieder und erfolgreiche Sportler wurden geehrt, der Sportstimme wurde ein umfangreiches Programm vorgegeben. Pfarrer Thomas segnete dann im Beisein einer Bläsergruppe aus Natters die Anlage und dann gabs natürlich ein Demonstrationsspringen der Stars und der hoffnungsvollen Nachwuchsathleten. Olympiasieger Andreas Kofler machte dann auch unter dem Applaus der zahlreich erschienen Zuschauer den ersten offizellen Sprung auf der großen Anlage. Die Sportstimme durfte zusammen mit DJ Wolfi Kerbler diese Geschichte mitgestalten - es wurde ein schöner und teilweise langer Abend im Tiroler Mittelgebirge. |
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Juni 2009 - 1. Kärntner Radmarathon |
Bad Kleinkirchheim Vorweg - die Premiere des 1. Kärnten- Radmarathons war ein voller Erfolg. Eine eingeschworene Mannschaft um OK-Chef Norbert Unterköfler und Markus Gubert sorgten für einen reibungslosen Ablauf einer Premiere, die großes für die Zukunft erhoffen läßt. Dabei konnten die Veranstalter diesmal aufgrund der delikaten Wettersituation nicht einmal ihren größten Trumpf - die unvergleichlich schöne und anspruchsvolle Originalstrecke durch die Nockbergregion - ausspielen. In der Nacht auf Pfingstsonntag fiel Schnee - es hatte Temperaturen um den Gefrierpunkt - und so mußte das OK schweren Herzens am Morgen um 7 Uhr Plan B mit der Ersatzstrecke bekannt geben. Die Sportler aus 7 Nationen gutierten diese Entscheidung, es wäre nicht nur ungesund sondern auch sehr gefährlich gewesen. Im Beisein des engagierten und begeisterten Bürgermeister Matthias Krenn starteten dann 350 Teilnehmer auf eine anspruchsvolle Schleife mit immerhin 1150 Höhenmeter. Der TVB GF Stefan Heinisch ließ es sich nicht nehmen, selbst an den Start zu gehen, und zeigte erstaunliches Stehvermögen. Gewonnen hat schließlich der Wolfsberger Hansjörg Leopold, der auch die prestigeträchtige Bergwertung gewann. Bei den Damen ging der Sieg an die Salzburgerin Lisa Pleyer, die erst das zweite Jahr auf dem Rennrad sitzt, also großes Zukunftspotential besitzt.
Der Radclub Feld am See zeigte zusammen mit dem Schiclub Bad Kleinkirchheim unter der Leítung von Peter Pertl, daß sie ohne weiteres in der Lage sind, auch weit größere Teilnehmerzahlen zu händeln und das streben die sympatischen Kärntner für die Zukunft auch an. Der Kärnten Radmarathon soll zum Frühjahrsklassiker der Zukunft werden und dazu wünscht die Sportstimme - die sich in der Skiweltcupgemeinde sehr wohl gefühlt hat - alles Gute. |
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Mai 2009 - Der Jubiläums-Giro |
Mayrhofen Innsbruck 100 Jahre Giro d`Italia - ein Jubiläum der besonderen Art ! Vom Lido di Venezia bis nach Rom führt der Weg für die besten Radrennfahrer der Welt, angeführt von Superstar Lance Armstrong. Und auf diesem Weg hatte auch Tirol die Ehre, Teil dieses Festes zu sein. Mayrhofen war Zielort der 6. Etappe, die von Bressanone (Brixen) über das Pustertal nach Lienz, den Felbertauern und über den Gerlospaß nach Mayrhofen im Zillertal führte. Dieser bekannte Fremdenverkehrsort empfing dann den Tourtross mit viel Begeisterung, die Touristiker um TVB-Obmann Andreas Hundsbichler haben ganze Arbeit geleistet, und ein Fest vom Feinsten angezettelt. Von Giro-Boss Angelo Zomegnan bis Lance Armstrong waren alle von der Gastfreundschaft begeistert, die mit einem genial organisertem Empfang in der Kulturscheune Reme in Schwendau endete. Am nächsten Tag stand dann der Start der 7. Etappe von Innsbruck nach Chiavenna auf dem Progarmm. Auch in der Hauptstadt der Alpen war enorme Begeisterung und entsprechende Zuschauerresonanz gegeben, sodaß die Sportstimme an der Seite von Topmoderatorin Barbara Pedrotti und Salvo Ajello so richtig auflebte. Ein Shakehands von Superstar Lance Armstrong bei der Fahrerpräsentation war dann die ultimative Draufgabe - der Schreiber dieser Zeilen war hin und weg. |
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Mai 2009 - Radfernfahrt der Tirol-Werbung |
Mayrhofen - Venedig Die Radfernfahrt der Tirol-Werbung von Mayrhofen in die Lagunenstadt Venedig zum Start des 100. Giro d`Italia war der Megaevent, den Tirols oberster Touristiker Joe Margreiter angekündigt hat. 30 sportlich animierte Touristiker aus ganz Tirol, Radsportgrößen vergangener Jahre und prominente Meinungsbildner waren der Einladung zu diesem einmaligen Anlaß gefolgt, erlebten daraufhin drei traumhafte Tage, viele Freundschaften wurden geschlossen und nicht wenige wünschen sich ein baldiges Wiedersehn. Radsportgrößen wie Georg Totschnig, Helmut Wechselberger, Wolfi Steinmayr oder Armin Purner radelten an der Seite von Top-Managern, gaben Tipps und ordneten sich in ein harmonisches Ensemble ein, wie man es kaum für möglich gehalten hätte. Dr. Andreas Braun (Swarovski) , die Söldener Ernst Lorenzi und Oliver Schwarz oder auch der neue Hahnenkammsprecher Stefan Steinacher(Fieberbrunn) zeigten Kampfgeist bis zum Abwinken. Nicht zu vermeiden waren die Duelle der Unterländer Touristiker mit Joe Margreiter , Max Salcher, Dr. Christian Harisch und Peter Marko - die sich ja schon bei den diversen Promirennen im Rahmen großer Tiroler Veranstaltungen als Topsportler präsentiert haben. Am Start in Mayrhofen waren TV-Stationen und Medienvertreter vor Ort - und diese waren dann auch beim Zieleinlauf in Venedig wieder mit dabei. Ein Highlight war auch der Aufenthalt in Lienz, wo wir von der Osttiroler Radsportikone Franz Theurl ( fuhr selbst die schwere 2. Etappe mit) und seinem Team im neu erbauten 5* Sterne Grand-Hotel der Fam. Westreicher logieren durften. Sensationell auch das professionelle Betreuerteam mit den Tirol-Werbung Mädels Tamara und Christina, sowie den Profis in Sachen Radfahrer-Betreung Gottl Eder, Christian Angermayr und Philip Wanner. An dieses Quintett muß man einen ganz besonderen Dank aussprechen.
Irgendwie mußte dann doch im Laufe der drei Etappen eine Hackordnung hergestellt werden und Ex-Profi Georg Totschnig staunte nicht schlecht, wie stark die Konkurrenz für den Etappensieger der Tour de France sich erwies. Der gebürtige Salzburger Markus Graf (TVB Seefeld) war neben Ex-Staatsmeister Armin Purner, TT Sportchef Flo Madl , FIAT-Lüftner Boss Harald Nössig und TIWAG- Marketing Mann Wolfgang Mader der beste seines Fachs, aber das war auch zu erwarten, haben doch einige dieser Herren schon Topergebnisse beim Ötztaler vorzuweisen.
Wichtiger als die Positionskämpfe ist jedoch die Tatsache, daß wir dank disziplinierter Fahrweise unfallfrei und gesund in Venedig ankamen und so lange an dieses unvergeßliche Erlebnis denken werden. |
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April 2009 - Schlierenzauers Weltcupparty |
Fulpmes Der Adler ist gelandet - oder anderst ausgedrückt - Gregor Schlierenzauer wurde in seinem Heimatort gebührend empfangen. Der Gesamtweltcupsieger im Skispringen - der in der abglaufenen Saison alle Rekorde gesprengt hat- wurde von tausenden begeisternden Fans auf dem Hauptplatz von Fulpmes gefeiert. Die Sportstimme holte im Rahmen dieses emotionellen Events Statements von Landeshauptmann Günther Platter, Super Adler-Trainer Alex Pointner, Markus Prock, Paul Schlierenzauer (die ganze Familie war auf der Bühne) ORF Sportchef Fred Lentsch und TT-Sportchefredakteur Flo Madl ein, inszenierte ein Livetelefongespräch mit Österreichs Fußballteamchef Didi Constantini (lebt in der Nachbargemeinde Telfes) und - Sie lesen richtig - Franz Beckenbauer, die unserem Superstar begeistert zu seiner außergewöhnlichen Saison gratulierten. Beide waren zu diesem Zeitpunkt beim Bundesligaschlager Red Bull Salzburg gegen Austria Wien in der Mozartstadt. Die unüberschaubare Menschenmenge staunte nicht schlecht und jubelte dann, als auf einmal die Stimme Franz Beckenbauers über die Lautsprecheranlage am Hauptplatz von Fulpmes ertönte. TVB Obmann Sepp Rettenbacher war mitverantwortlich dafür, daß den "Tiroler Adlern" unter der Leitung von Thomas Schöpf mit dem Schlieri-Lied ein absoluter Ohrwurm gelang und Bürgermeister Mag. Robert Denifl sorgte für die größte Überraschung, als er auf einmal eine Ortstafel aus einer Hülle zauberte, und ankündigte, daß der neu adaptierte Platz hinter dem Dorfzentrum in Zukunft Gregor-Schlierenzauer-Platz heißt. Damit wurde dem erst 19-jährigen jetzt schon ein Denkmal gesetzt. Weitere Heldentaten können folgen ..... |
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März 2009 - 11. Int. Wildsaustaffelrennen 2009 in Praxmar |
Praxmar Die internationale Wildsaustaffel - dieser legendäre hochalpine Tourenskievent in den Sellrainer Bergen ist für die "Sportstimme" immer der würdige Schlußpunkt einer langen Wintersaison. Bei traumhaftem Wetter und tollen Bedingungen waren dann auch die Besten der Besten dieser tollen Spezies voll unter Adrenalin und zeigte wie gewohnt außergewöhnliche Leistungen. Bei den Mädels ging der Sieg am internationalen Frauentag wie schon im Vorjahr an die Bayern. Judith Grassl, Christl Gfaller, Barbara Gruber und Luitgard Hopfinger aus der Gegend vom Königsee waren auch heuer nicht zu schlagen. Bei den Herren drehten die Vorjahreszweiten den Spieß um und distanzierten die Titelverteidiger aus dem Alpbachtal um knapp 2 Minuten. So standen bei der Siegerehrung im Zielraum von Praxmar - zu der übrigens alle Teilnehmerstaffeln aufgerufen und ausgezeichnet werden - Reinhard Hurth, Florian Falkner, Jörg Randl und Andreas Baumgartner auf dem obersten Siegespodest und genossen das Abspielen der österreichischen Bundeshymne. OK-Chef Heinz Kapferer, Vize und Hausherr Lois Melmer und die Regionsbürgermeister gratulierten den Siegern und Platzierten zu ihren außergewöhnlichen Leistungen. Und praktisch parallel mit dem Aufruf der letzten Mannschaft verschwand die strahlende Spätwintersonne hinter den schneebedeckten Gipfeln der Sellrainer Bergwelt. Ein schöner Tag in den Tiroler Bergen ging unfallfrei zu Ende .... Resümee: geiler Event, super Organisation, nette Menschen - die Sportstimme bedankt sich bei allen Beteiligten! |
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Februar 2009 - Sportlerempfang in Gschnitz |
Gschnitz Großer Empfang eines großen Sportlers - Slalomweltmeister Manfred Pranger wurde in seiner Heimat mit Pauken und Trompeten empfangen. Ganze 450 Einwohner zählt die Gemeinde am Ende eines wunderschönen Hochtals - und weit mehr als doppelt so viele sind zu diesem offiziellen Empfang der Gemeinde Gschnitz gekommen. Der Grund: ihr prominentester Einwohner wurde erst unlängst im Thriller von Val d `Isere alpiner Weltmeister im Slalom vor dem Franzosen Lizeroux und dem dem Kanadier Janyk und rettete damit in letzter Minute das Ansehen Österreichs als alpine Nummer 1.
Ehemalige Spitzensportler wie Günther Mader, Heini Messner, Helmut Wechselberger oder Vinzenz Hörtnagl ließen es sich nicht nehmen, diesem Athleten mit hohem Sympathiefaktor zu seinem Erfolg zu gratulieren. Die Politik war mit den Landesräten Hannes Gschwendtner und Toni Steixner vertreten und auch Ex-Trainer und TSV-Präsident Reinhard Eberl freute sich mit allen Anwesenden. Die Gemeinde Gschnitz unter der Leitung von Bgm. Christian Felder organisierte ein Fest vom Feinsten, Sponsorvertreter Martin Reiter brillierte nicht nur an der Seite von "Lachgas" Mime Franz Eberharter in einem gelungenen Sketch, sondern trat auch als Mitorganisator des Festes in Szene. Manfred Pranger - schon Sieger der Klassiker in Kitzbühel, Wengen und Schladming erfüllte sich damit einen Bubentraum, ein bescheidener Sportler aus einem wunderschönen, vom Massentourismus verschonten Tal erobert die Skisportwelt. Klar, daß die Sportstimme mit Kult-Reporter Rainer Dierkes und DJ Alex Hager stolz waren, diesem Fest ihren Stempel aufzudrücken. |
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Februar 2009 - Wahnsinnsrekord am Ranggerköpfl |
Bravo Franz Venier! Der Zirler Extremsportler Franz Venier hat einen weiteren Rekord in seinem mittlerweile umfangreichen Palmares. Nachdem er in der Vergangenheit schon auf dem Rad und Langlaufskiern kaum für möglich gehaltene Aufgaben gemeistert hat, reizte ihn diesmal der erst vor kurzem aufgestellte Höhenmeterweltrekord des Deutschen Christian Flühr. Der 35 jährige Offizier der deutschen Wehrmacht markierte erst Mitte Jänner im Raum Kössen/Oberaudorf einen Downhillrekord auf Alpinskiern, fuhr innerhalb einer Frist von 24 Stunden 53.554 Höhenmeter, was zum Eintrag ins Buch der Rekorde führte.
Nun galt es ein Skigebiet zu finden, das den Anforderungen für einen neuen Rekord entspricht, und Franz Venier fand am Ranggerköpfl mit den Oberperfußer Bergbahnen einen idealen Partner. Kurzum: die Geschichte wurde von Veniers Manager Gerhard Lechner top aufgezogen, die ganze Nacht war Betrieb am hellerleuchteten Skihang des Ranggerköpfls, viele Fans waren vor Ort und Venier ließ es so richtig krachen. Nach 24 Stunden - Punkt 17 Uhr am Sonntag, den 15. Feber 2009 stand der neue, unglaubliche Rekord fest: 92.640 Höhenmeter auf Abfahrtsskiern - 180 mal den Berg rauf und runter - klar, daß der Probant dann im Interview mit der "Sportstimme" meinte, jetzt habe er einmal genug vom Skifahren und eine Tageskarte habe er auch noch nie so intensiv genutzt. Gratulation an einen der außergewöhnlichsten Sportler Tirols!!! |
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Jänner 2009 - Rodelweltcup Unterammergau |
Unterammergau Rodeln auf Naturbahnen hat in Bayern große Tradition - und endlich gab es im Freistaat wieder einen großen internationalen Event. Die dritte Station zum PEWO-Rodelweltcup auf Naturbahnen brachte tollen Sport, italienische Siege und vor allem am Sonntag großes Publikumsinteresse. Patrik Pigneter aus Südtirol war der dominante Mann an diesem Wochenende, gewann Einsitzer und Doppelbewerb und ist in dieser Form der große Favorit für die anstehend WM in Moss - also in seiner Heimat Südtirol. Bei den Damen siegte die Latzfonserin Renate Gietl heuer schon zum dritten mal und verwies die Österreicherin Melanie Batkowski und die russische Weltmeisterin Ekaterina Lavrentjewa auf die Plätze. Die bayrischen Organisatoren rund um Florian Gansler leisteten tolle Arbeit und so war es für die Sportstimme schön, wieder einmal einen Abstecher zu den Naturbahnrodlern zu machen.
Internet-TV, Infos und Ergebnisse unter www.naturbahnrodeln.tv |
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Jänner 2009 - Viessmann Rodelweltcup |
Oberhof Vier verschiedene Weltcup- Events auf Topniveau innerhalb von 3 Wochen - das muß man den Oberhofern erst nachmachen. Nach dem Weltcup der Nordischen Kombinierer war die Tour de Ski am Grenzadler zu Gast, dann der Biathlonweltcup mit über 50.000 Zuschauern und last but not least folgte das Treffen der weltbesten Rennrodler auf der WM-Bahn von 2008. Andreas Trautvetter, Bernd Roßmann und ein fantastisches Team sorgten wieder einmal für eine glänzende Organisation, die deutsche Mannschaft gewann alles was zu gewinnen war und die Sportstimme sorgte zusammen mit Alex Hager für Musik und Information.
Apropo Alex Hager - mein neuer Kollege machte freiwiliig Überstunden und zeigte am Abend in der In-Dísco von Oberhof sensationelle DJ-Qualitäten. Im Nu war eine Party vom Feinsten angezettelt, die DisCo wurde kurzerhand zum Österreicherhaus umfunktioniert. So hörte man von Felix Loch und Tobi Wendl weltmeisterliche Karaokeeinlagen, die auch die österreichischen Doppelsitzer Linger/Linger und Schiegl/Schiegl von den Stühlen riß, Südtirols David Mair (Musikkapelle Meransen) intonierte mit DJ Alex acapella die (Gesamt)tiroler Landeshymne , und alle sangen, so gut es eben ging mit. Ob Deutsche, Österreicher, Italiener, Amis oder Norweger - alle verstanden sich prächtig - es war einfach die Hölle los. Daß dann die genannten Protagonisten dieses Abends am nächsten Tag bei der Team-Staffel auf den Rängen 1(Deutschland) und 2 (Österreich) landeten, sei nur am Rande erwähnt und spricht für sich und außergewöhnliche Qualität.
Weltmeisterlich eben ...???!!!
P.S. der Herausgeber dieser Zeilen verzichtet auf besonderen Wunsch der Genannten Fotos dieser zufällig entstandenen Abensveranstaltung zu veröffentlichen. Vom Event hingegen sind einige Impressionen erlaubt... |
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Dezember 2008 - Hochfilzen |
Hochfilzen zählt mittlerweile neben Oberhof, Antholz und Ruhpolding zu den besten Schauplätzen in Sachen Biathlon. Ein tolles Stadion, durch die Nähe zu Deutschland meistens eine volle Arena und Stimmung bis zum Abwinken. Nachdem Pokljuka in Slowenien mit der Fertigstellung ihres Stadions Probleme hat, ist Hochfilzen kurzfristig eingesprungen und hat nach dem eigentlichen Hochfilzen-Rennen auch die Pokljuka-Veranstaltung übernommen. Kurzfristig eingesprungen ist dann auch die Sportstimme, nachdem das eigentliche Moderatorenduo Stefan Steinacher und Walter Spreng eine kleine Erholungspause benötigten, um für die weiteren Bewerbe fit zu sein. Die Sportstimme moderierte an der Seite von Powermoderator Martin Böckle die Einzelbewerbe bei den Damen und Herren. Obwohl an einem Donnerstag - also unter der Woche - waren wieder viele Fans gekommen, um diese faszinierende Sportart live mitzuerleben. Das Rennen selbst wurde dann zu einer Riesenshow der Russen, die bei den Damen wie bei den Herren siegten und ihre derzeitige tolle Verfassung unterstrichen. Die Österreicher mischten gut mit, und bei etwas mehr Glück hätte es der große Tag des Christoph Sumann werden können. Vor dem letzten Schießen lag der Steirer eine Minute voran, um dann zwei Nieten zu schießen, die ihn letztlich auf Rang 6 zurückwarfen. Trotzdem - es war ein Superrennen bei tiefwinterlichen Ambiente im Pillerseetal. |
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Oktober 2008 - Reith/Alpbachtal-Söll/Walchsee |
Tour de Tirol Reith/Alpbachtal-Söll/Walchsee - genau in diesen drei Unterinntaler Gemeinden kam es bei traumhaften Bedingungen zur 3. Auflage der Tour de Tirol, dem mittlerweile klassischen Mehrtagesevent für Laufenthusiasten. In Summe starteten trotz des späten Termins im Oktober an die 700 Lauf- und Nordic-Walkingbegeisterte aus 11 Nationen, rasten in Reith/Alpbachtal über die 10.000 m Strecke, um dann am Tag darauf einen Hochgebirgsmarathon über 42 km und 2000 Höhenmeter zu absolvieren. Am Abschlußtag in Walchsee stand dann noch einmal ein Halbmarathon (21 km) auf dem Programm. Also ein Monsterprogramm für Sportler und das Organisationsteam um Martin und Kitty Kaindl, Dieter Auffinger und Co. Und natürlich auch für die Sportstimme, die sich schon mal für die im kommenden Jahr an selber Stelle stattfindende Berglaufweltmeisterschaft aufwärmte. Der prominente Sieger bei den Herren war wie erwartet Rekordweltmeister Jonathan Wyatt/NZL, bei den Damen siegte Evergreen Monika Feuersinger /AUT. |
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September 2008 - Hall in Tirol |
Haller Turmlauf zum Dritten 3. Auflage des Haller Turmlaufs - und der Run auf diesen Event ist nach wie vor enorm. Toll organisiert, ist diese Geschicht nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich ein Highlight. Und den Hauptverantwortlichen rund um Mag. Michael Gsaller und Günther Vettori gelang wieder die Verpflichtung namhafter Stars und mancher, die es gerne sein wollten. Was solls, die Protagonisten waren auch wieder die superstarken Kombinierer David Kreiner und Christoph Bieler, sowie der Bergfloh Markus Kröll aus dem Zillertal. Kreiner auf Position 1 mit neuem Streckenrekord (3.31 min.) Titelverteidiger Kröll auf 2 und Bieler auf 3 - so lautete das Resultat nach einem spannenden Rennen. Bei Volksfeststimmung machte es den Moderatoren Stefan Steinacher und Othmar Peer auch sichtlich Spaß, kurzum es paßte auch wieder alles bei diesem Event. |
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September 2008 - RED BULL DOLOMITENMANN |
110 Staffeln zu je 4 Mann, hohe Berge, reißende Flüsse, gefährliche Thermik - aha - nicht nur der Insider weiß, was gemeint ist - der Dolomitenmann 2008 wurde gesucht, oder besser gesagt die Dolomitenmänner des Jahres. Vor 20 Jahren - also 1988 vom ehemaligen Skistar Werner Grissmann ins Leben gerufen und seither mit Tendenz nach oben organisiert - lockte die Geschichte heuer so viele Zuschauer wie noch nie in die Dolomitenstadt und Umgebung. Ob am Start im Zentrum von Lienz, auf der Mossalm, beim spektakulären Wechsel in Leisach und dann natürlich beim Zieleinlauf in Lienz - überall Menschenmassen und gänshauterzeugendes Ambiente. Die TV Macher um Mario Kreuzer und H.P. Stauber fanden dann bei Prachtwetter auch optimale Bedingungen vor, brachten Sport- und Tourismuswerbung relativ synchron unter einen Hut, was in Lienz realtiv leicht fällt. Zufrieden auch die Touristiker um Franz Theurl mit der alljährlichen Performence, zufrieden und stolz auch die Sieger um Lokalmatador Alban Lakata und Dauerbrenner Jonathan Wyatt. Moderiert wurde die Geschichte vor Ort wie schon seit vielen Jahren von den "Dolomitenstimmen" Stefan Steinacher und Othmar Peer, DJ Max Engelmayer und Internet-Radiomann Alex Hager. |
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August 2008 - Sölden ÖTZTALRADMARTHON |
| Alle Jahre wieder - und das seit 25 Jahren - darf die Sportstimme als Moderator Teil eines ganz großen Events sein. Was im Jahr 1982 ganz klein begonnen hat, zählt mittlerweile zu den ganz großen Geschichten des Radsports in der Szene und natürlich im Lande. 4000 Sportler/innen aus 23 Nationen durften diesmal die schwere Prüfung angehen, erlebten Höhen und Tiefen, gingen an ihre persönliche Leistungsgrenze und manchmal darüber hinaus. Organistorisch ist dieser Event auf dem höchsten Lavel, emotionell sowie kaum zu toppen. Gratulation an Sölden, an OK-Boss Ernst Lorenzi und sein ganzes Team. Der Ötztaler war auch 2008 wieder das, was man sich von diesem Klassiker erwartet. |
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August 2008 - Zillertaler Mountain Challenge |
Im Vorfeld der Königsetappe zur Deutschlandtour 2008 von Kitzbühel nach Hochfügen gab es das traditionelle Jedermannrennen unter dem Titel " Amateure gegen Profis. Auf fast identer Strecke absolvierten die Teilnehmer bei traumhaften Bedingungen zum Auftakt der Jedermann-Serie ein Radrennen über 120 km und 3100 Höhenmeter. Ein "Fressen" natürlich für Marathonseriensieger Paul Lindner aus Salzburg. Der Race across the Alps - Sieger distanzierte seine Gegner - vorwiegend aus Deutschland am steilen Schlußanstieg nach Hochfügen klar und erreichte nach genau 4 Stunden das Ziel in der "Ersten Freienregion" Zillertal - Hochfügen.
im Bild: Paul Lindner beim Interview und als Führender auf der Strecke
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Juli 2008 - Triathlonweltcup Kitzbühel |
Zum zweitenmal hintereinander gelang es den Kitzbüheler Organisatoren die Triathlonweltelite nach Kitzbühel zu lotsen. Der Olympiatest für Peking verlief dann bei den Damen wie bei den Herren gleichermaßen spannend, erst beim abschließenden 10 km Lauf fiel die Entscheidung. Bei den Herren etwas früher - der Spanier Ivan Rana setzte sich zeitig ab - bei den Damen entschied die Schweizerin Daniela Spirig erst auf den letzten Metern für sich und distanzierte die Französin Peon denkbar knapp. Die Organisation war wie schon im Vorjahr perfekt, die Stimmung nicht zuletzt durch eine sensationelle Performence der Kommentatoren Didi Ziesel und Stefan Steinacher schlichtweg sensationell. Die Sportstimme hatte wie schon im Vorjahr den Part, den Topstars ganz nahe zu sein, berichtete aus der Wechselzone oder von der Strecke - also überall da, wo etwas interessantes passierte. Glückwunsch auf alle Fälle an das OK um Manfred Bachmann, Peggo Jöchl und Co. - was dieses Team in dieser Woche leistete, war mindestens genauso sensationell wie die Leistungen der Sportler. |
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Juni 2008 - Neustift |
Wer hat schon das Glück, die neuen Fußballeuropameister aus Spanien beim Empfang in ihrer Wahlheimat Neustift (während der Euro) anmoderieren zu dürfen. Die Sportstimme durfte Superstars wie Torres, Villa, Febragas und Co. dem begeisterten Publikum präsentieren, Promis wie LH Herwig van Staa, Sportlandesrat Hannes Gschwendtner und natürlich auch Bgm. Peter Schönherr sowie den Ex-Spanienlegionär und EU-Botschafter Kurt Jara vors Mikrophon holen. Diese publikumsfreundliche EM wird uns allen noch lange in guter Erinnerung bleiben. |
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Juni 2008 - Kirchberg |
Über 1300 Bikefans aus 20 Nationn sind nach Kirchberg gekommen, um bei einem der vielen Aktivitäten des diesjährigen Kitzalpbikevents teilzunehmen. Krönung war natürlich der 88+ Marathon über eben diese Distanz, ein Kultrennen auf höchstem Niveau. Mit Leonardo Paez(Kolumbien) gewann immerhin ein Weltcupsieger und auch beim Cross Country gab es mit Maria Osl und Hannes Metzler prominente Sieger. Das Team um Tourismus GF Max Salcher (war selbst am Start), Kurt Exenberger und Stefan Steinacher gab so richtig Gas und Steff Steinacher moderierte sogar live für die Internetuser dieses spannende Rennen aus dem Naturstudio in der Kirchberger Zielarena. Neben der Sportstimme waren noch Martin Böckle, Daniel Gruber und Daniela Maier bemüht, diesem Großereignis in ihren Funktionen gerecht zu werden. |
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Juni 2008 - Seefeld |
Bei brütender Hitze verteidigte der steirische Radprofi Christian Pfannberger/Team Barloworld seinen Staatsmeistertitel vom Vorjahr. In malerischer Kulisse mußten Österreichs beste Radfahrer sechsmal (die Damen 3x) rund um das Seefelder Plateau und dabei über 3000 Höhenmeter bewältigen. Die österr. Titelkämpfe waren ein letzter Test für Sportler und Organisatoren für die anstehende Österreich-Radrundfahrt. Die Sportstimme moderierte an der Seite von Rundfahrtsprecher Harry Mayer. |
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Mai 2008 - Walchsee |
Wenn Gitti Köck (Snowbordolympiamedaillengewinnerin) und Tobias Schiegl (Doppelweltmeister im Rennrodeln) zur Rodel-Golf Challenge rufen, ist es schon Usus, daß alles, was Rang und Namen in der Sportszene hat- gerne diesem Ruf folgt. Diese einmalige- und sonst nirgendswo ausgetragene Kombination lockte dann Sportstars wie - um nur einige zu nennen - Michi Dorfmeister, Susi Erdmann oder Jana Bode, die Fußballlegenden Michi Streiter, Roland Hattenberger, Andi Spielmann und Gischi Westerthaler in den Kaiserwinkel.
Auch Skispringer Ernst Vettori/jetzt ÖSV Marketingstratege oder die Rodelaltmeister Georg Fluckinger, Otto Mayregger, Mario Tomaselli und Manfred Heinzelmaier in den Kaiserwinkel, wo dann - nicht immer ganz professionell - gegolft und auf der Sommerrodelbahn die Kufen angeheizt wurden, wobei mancher an und auch über die Grenzen ging.
Natürlich waren auch alle aktuellen Stars der österr. Rodelnationalmannschaft nicht nur als Aktive mit dabei, sondern griffen wie gewohnt auch aktiv in die Organisation mit ein. Vom Cheftrainer Rene Friedl über Sportdirektor Markus Prock, waren dann auch unsere Beauties Nina Reithmayer, Vroni Halder und natürlich auch die Grande Dame des österr. Rodelsports - Angelika Neuner mit von der Partie. Schön, daß auch die Sportler jenseits unserer nur mehr fiktiven Grenzen wie Rodel-Olympiasieger Alexander Resch/GER, Thomas Rudolph/GER, die Südtiroler Gerhard Plankensteiner, Ossi Haselrieder und Reinhold Rainer ihre Aufwartung machten. Im Golfclub Moarhof in Walchsee wurde dann auch toll abgefeiert und der Hausherr und Mitorganisator Leo Astl freute sich über den Applaus der Teilnehmer und das Komliment des anwesenden Sportlandesrats Hannes Gschwentner. Für die Sportstimme war es dann auch eine Ehre, daß man als Moderator Teil eines außergewöhnlichen Events sein durfte. Und alle freuen sich schon auf die 4. Auflage im Jahr 2009! |
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April 2008 - Mörbisch |
Den Auftakt machten am Vortag zum Neusiedlerseemarathon wie immer die Läufer, vom 300 m-Lauf für die Kinder bis zum Halbmarathon war alles unterwegs, was sich dem Laufsport verschrieben hat. Sonntag kam es dann zeitig am morgen um 07.30 h auf der Hauptstraße von Mörbisch zum Start der Ultraradmaratonfahrer. Zweimal mußten diese rund um den Neusiedlersee - also 260 km bewältigen. Und bei dieser Premiere hatten die Pedalritter rund um Christoph Strasser, Franz Venier, Vinzenz Hörtnagl und Valentin Zeller Wetterglück, kein Wölkchen trübte den Himmel und der gefürchtete Pußtawind hatte all seine Aktivitätten für diesen Tag eingestellt. Dafür hatten diese nichts mit dem Ausgang des Rennens zu tun, zu passiv war bei dieser 1. Auflage die Fahrweise mancher "Stars", die zudem noch eine unfreiwillige 8 km-Schleife einbauten, indem sie sich verfuhren.
Gewonnen hat diese Premiere dann ein junges "Greenhorn" in Sachen Extremsport - nämlich Markus Gruber/Team Bikestore aus Markt Allhau. Punkt 10 h gingen (fuhren) dann über 1000 Teilnehmer des 17. Neusiedlerseemarathons auf die Strecke, aufgrund der tollen Bedingungen gab es dann auch Superzeiten von knapp über 3 Stunden für die 130 km. Ferdinand Bruckner (Team Sport Nora) hatte letztendlich die Nase vorne und auch die Titelverteidigerin Karin Pauer verbesserte ihre Vorjahressiegerzeit deutlich und erwies sich einmal mehr als eine der besten österreichischen Bikerinnen. Kurt Zeilinger hat mit seinem Team einmal mehr perfekte Arbeit verrichtet, eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt, die vor allem bei den Sportlern Lust auf mehr erweckt hat, aber dazu haben sie nun in der erst angelaufenen Saison Gelegenheit genug. |
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